Posts mit dem Label Jean-Louis Trintignant werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jean-Louis Trintignant werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Review: DREI FARBEN-TRILOGIE - Kieslowskis Denkmal für den Geist der Revolution

Keine Kommentare:



Liberté, egalité, fraternité – Die Schlagworte der französischen Revolution – verpackt in die drei Farben der Nationalflagge Frankreichs, blau, weiß und rot. Der polnische Regisseur Krzysztof Kieslowski setzt diesem Wahlspruch mit seiner Drei-Farben-Trilogie sein persönliches filmisches Denkmal, indem er diesen drei Schlagworten in seinen Filmen mit Hilfe von Menschen, die alle etwas verloren haben, ein Gesicht gibt. Es geht immer um ihr Verhalten, um ihren Umgang mit einem Schicksalsschlag und so auch mit ihren Mitmenschen. Wie reagiert man auf den Schicksalsschlag, wie reagiert man auf Verlust. Auf den Verlust eben jener drei revolutionären Schlagworte: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Und was ist das überhaupt?


Kieslowski inszeniert diese drei Aspekte in antithetischer Form. Erst durch das Fehlen oder dessen geradezu zynische Überspitzung wird deutlich, von welcher fundamentalen Wichtigkeit Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit eigentlich erst sind. Er lässt sich bei allen drei Filmen viel Zeit und schafft im Zusammenspiel mit der Musik Zbigniew Preisners eine einmalige, oft melancholische Atmosphäre, die den Gemütszustand der Person entweder perfekt unterstreichen (Rot) oder ihmm komplett entgegentreten (Blau, Weiß). Filme über den Umgang mit Menschen, mit Verlust, mit Schmerz. Und trotz ihrer eigentlichen Unterschiedlichkeit doch sehr ähnlich, verbunden durch die Trikolore, durch blau, weiß und rot.






Fakten:
Drei Farben: Blau (Trois couleurs: Bleu)
Frankreich, Polen. 1993. Regie: Krzysztof Kieslowski. Buch: Agnieszka Holland, Slawomir Idziak, Krzysztof Kieslowski, Krzysztof Piesiewicz, Edward Zebrowski. Mit: Juliette Binoche, Benoît Régent, Florence Pernel, Charlotte Véry, Hélène Vincent, Emmanuelle Riva u.a. Länge: 100 Minuten. FSK: Ab 12 Jahren freigegeben. Auf DVD und Blu-Ray erhältlich.


Story:
Nach einem Verkehrsunfall, bei dem Julie ihren Mann und ihre Tochter verloren hatte und selbst nur schwerverletzt überlebt hat, versucht sie das alles zu vergessen. Sie bricht alle Kontakte zu ihrem alten Leben ab und geht nach Paris, wo sie neu anfangen will und sich in die Einsamkeit zurückzieht.




Meinung:
Totaler Rückzug – der Versuch, so seine Freiheit von Schuld, von Vergangenheit und Schmerz zu erhalten. Aber ist Flucht und Vergessen wirklich der wahre Weg in die Freiheit? Oder ist es nur eine Möglichkeit, die wahre Freiheit schätzen zu lernen, Freiheit ohne Zwänge, Freiheit ohne Einschränkungen? Julie geht nach Paris, wo sie selbst herausfinden muss, ob sie ihre Leidenschaft, ihre Emotionen, ihre Gedanken und ihre Vergangenheit wirklich wegsperren kann. Auch die Nebenfiguren spielen immer wieder auf das Thema der Freiheit und dadurch auch der Gefangenschaft an. Ein roter, nein, ein blauer Faden, der die Freiheit in unterschiedlichsten Facetten zeigt.


Juliette Binoche in der Hauptrolle der Julie spielt zwar lange sehr unauffällig und zurückgenommen in ihrer Gestik und Mimik und doch schafft sie es mit minimalen Veränderungen des Mundes oder ihren einnehmenden Augen scheinbar alles auszusagen. Eine gespenstisch fesselnde Leistung. Die sehr langsame Erzählweise benötigt eben eine so tolle Darstellerin. Doch auch sie kann nicht alle Phasen des Leerlaufs überdecken. Und auffällig ist, dass hier die anderen beiden Elemente der Trilogie fehlen. Weder Gleichheit noch Brüderlichkeit werden dargestellt. Das macht zwar den Film an sich nicht schlechter, hat aber trotzdem Auswirkungen auf ihn, da man das Fehlen der beiden anderen Aspekte den gesamten Verlauf über doch spürt - vielleicht aber erst am Ende der Gesamttrilogie.


7,5 von 10 unvollendete Europahymnen




Fakten:
Drei Farben: Weiß (Trzy kolory: Biały)
Frankreich, Polen. 1993. Regie: Krzysztof Kieslowski. Buch: Krzysztof Kieslowski, Krzysztof Piesiewicz. Mit: Zbigniew Zamachowski, Julie Delpy, Janusz Gajos, Jerzy Stuhr, Aleksander Bardini, Cezary Harasimowicz u.a. Länge: 91 Minuten. FSK: Ab 12 Jahren freigegeben. Auf DVD und Blu-Ray erhältlich.


Story:
Der Pole Karol ist schwer verliebt in seine wunderschöne Frau, die Französin Dominique. Da er aber impotent ist, reicht sie die Scheidung ein – Karol verliert seine Liebe zu ihr und all sein Geld. Er fühlt sich ungerecht behandelt, betrogen, ausgenutzt und kehrt tief betroffen nach Polen zurück. Dort beginnt er ein neues Leben und verdient auf einmal sehr viel Geld. Doch noch immer will er nur Gerechtigkeit, Gleichberechtigung - Gleichheit.





Meinung:
Der Film will klar der lustigste und lockerste der Reihe sein, schafft das aber nicht so wirklich. Ein paar Schmunzler sind zwar dabei, aber ansonsten dümpelt der Film einfach lange vor sich hin. Leider sagt er außerdem weniger aus als die anderen beiden Filme, zumindest in Bezug auf die Kernthemen. Anstatt alles auf das umschließende Schlagwort „Gleichheit“ hinauslaufen zu lassen, erscheinen einige Episoden ohne Zusammenhang zur „Überschrift“ eingebaut worden zu sein. Es fehlt einfach zu lange die verbindende Thematik, der Faden, der bei „Blau“ noch so schön vorhanden war.


Dazu macht sich so etwas wie Langeweile breit. Der Film hätte auch in einer guten Stunde abgefilmt werden können – für mehr gibt er eigentlich nicht genügend her. Auch kann mich Zbigniew Zamachowski in der Rolle des Karol nicht wirklich überzeugen und scheint oft ein wenig überfordert zu sein. Nicht immer zwar, aber immer wieder. Allerding ist die Musik Zbigniew Preisner wieder sehr schön anzuhören. Dass Karol am Ende, wie wäre es auch anders zu vermuten, die Gleichheit wieder herstellt, das hilft ihm aber auch nicht wirklich. Denn so wie in „Blau“ zwei der drei Schlagworte fehlten, so verhält es sich hier ebenfalls. Karol kann hier nicht zu einem wirklichen Gewinner werden, denn dazu fehlen in diesem Film einfach Freiheit und Brüderlichkeit.


6 von 10 falsche Leichen





Fakten:
Drei Farben: Rot (Trois couleurs: Rouge)
Frankreich, Polen, Schweiz. 1994. Regie: Krzysztof Kieslowski. Buch: Krzysztof Kieslowski, Krzysztof Piesiewicz. Mit: Iréne Jacob, Jean-Louis Trintignant, Samuel Le Bihan, Frédérique Feder, Jean-Pierre Lorit, Marion Stalens, Teco Celio u.a. Länge: 95 Minuten. FSK: Ab 6 Jahren freigegeben. Auf DVD und Blu-Ray erhältlich.


Story:
Freundliches Interesse und Ausspionieren – passt das zusammen? Für Valentine und Joseph eigentlich nicht. Valentine ist eine fröhliche, hilfsbereite junge Frau und Model. Joseph ein verbitterter, alter Richter. Als Valentine den verletzten Hund zu Joseph zurück bringt, bemerkt sie, dass Joseph die Telefonate anderer Menschen abhört. Zunächst angeekelt von seinem Verhalten, bemerkt sie schon bald eine merkwürdige Faszination und freundet sich mit dem alten Mann an.




Meinung:
„Rot“ ist mit leichtem Vorsprung der beste Teil der Trilogie. Tolle Kameraeinstellungen und ein interessantes Spiel von Licht und Dunkelheit heben den Film visuell von den anderen beiden deutlich ab. Zwar kommen hier auch einige Phasen des Leerlaufs vor, doch werden sie durch dir Leichtigkeit von Valentine-Darstellerin Iréne Jacob leicht überspielt. Sie zeigt viel Verständnis für die Situation anderer Menschen. Sie versucht nachzufühlen und auch zu helfen - doch das endet alles ab einem gewissen Punkt. Nur solange, wie es selbst angenehm ist. Freundlichkeit gegenüber anderen ja, aber er aus einer Wohlfühlzone heraus. Für den mürrischen, von Jean-Louis Trintignant verkörperten, pensionierten Richter Joseph ist es mit der Freundlichkeit nicht weit her. Er hört seine Nachbarn intensiv ab und beeinflusst teilweise sogar das Leben dieser Menschen. Er handelt immer wieder. Auch hier könnte man so etwas wie Verständnis sehen, aber auf eine sehr zynische Weise.


Aber irgendwie passt das noch nicht. Wo ist die Brüderlichkeit? Nun, die versteckt sich. Denn so ziemlich jede Figur lebt in Einsamkeit, direkter Kontakt mit anderen Menschen ist nur sehr eingeschränkt vorhanden, wird teilweise auch bewusst gemieden. Vieles geschieht eben über Telefone – ziemlich unpersönlich und damit auch unverbindlich. Diese Isolation der Figuren kann nur durch Gemeinsamkeit, durch Brüderlichkeit durchbrochen werden, wie die beiden Hauptfiguren beweisen. Sie tun sich zusammen und verlassen die Isolation, die Einsamkeit. Außerdem sagt der Film, dass man trotz Freiheit und Gleichheit alleine noch kein Glück, noch keinen Erfolg haben kann. Erst wenn auch die Brüderlichkeit dazukommt, kann am Ende auch das Glück, oder anders ausgedrückt, das Leben stehen, wie der Schluss dieses dritten Teiles eindrucksvoll zeigt.


Liberté, egalité, fraternité. Wie schon bei der französischen Revolution müssen diese Elemente zusammenspielen. Nur dann kann sich am Ende auch das Glück, der Erfolg einstellen.


8 von 10 Flaschen im Altglascontainer

Specials: LEICHEN PFLASTERN SEINEN WEG und MERCENARIO - Die Sergio-Corbucci-Double-Review

Keine Kommentare:


Sergio Corbucci gilt neben Sergio Leone als einer der größten, besten und bekanntesten Regisseure der Italo-Western-Ära. Unser ewiger Gastautor souli, den Mann den Sie "Wenn du es anfasst, musst du es auch bezahlen" nannten, ist mit seinem treuem Pferd Ravioli ausgeritten und hat sich zwei Corbucci-Western angesehen: "Leichen Pflastern seinen Weg" sowie "Mercenario". Hier seine Reviews. Übrigens: Corbucci bekanntester Western, "Django", wurde von unserem Jacko, Häuptling Trasheagle, auch schon besprochen, siehe hier.



Fakten:
Leichen pflastern seinen Weg (Il grande silenzio)
Frankreich, Italien. 1968. Regie: Sergio Corbucci. Buch: Mario Amendola, Bruno Corbucci, Sergio Corbucci, Vittoriano Petrilli. Mit: Jean-Louise Trintignant, Klaus Kinski, Frank Wolff, Luigi Pistilli, Vonetta McGee, Carlo D’Angelo, Mario Brega, Raf Baldassarra, Spartaco Conversi u.a. Länge: 100 Minuten. FSK: freigegeben ab 18 Jahren. Auf DVD erhältlich.

Story:
Im Winter 1898 herrscht im verschneiten Städtchen Snowhill eine große Hungersnot. Die Ärmsten der Armen verbünden sich, um die Reichen zu überfallen. So werden sie zu Gesetzlosen und verstecken sich vor den Kopfgeldjägern in den Bergen, Die Witwe eines Gesetzlosen, der vom skrupellosen Kopfgeldjäger Loco erschossen wurde, heuert den stummen Silence an, um sich an Loco zu rächen.



Meinung:
Jean-Louise Trintigant musste sicher viel Text lernen
Schnee. Überall Schnee. Dicke Flocken bedecken die triste Einöde, umzingelt von undurchdringlichem Gebirge und bewohnt von Menschen, die zum Verbrechen gezwungen werden. Blut. Überall Blut. Der rote Lebenssaft fließt literweise und färbt den schweigenden Niederschlag mit seiner unausweichlichen Präsenz des Todes. Mitten in diese gnadenlose Trostlosigkeit setzt Sergio Corbucci die schweigende Rache (hervorragend: Jean-Louis Trintignant) und die herzlose Unmenschlichkeit in Person (atemberaubend: Klaus Kinski). Kein fröhliches Vogelgezwitscher, keine einladende Freude und keine wohlige Wärme. "In Leichen pflastern seinen Weg" gibt es nur schwarzen Pessimismus, dreckigen Realismus, hoffnungslosen Zynismus und die alles verschlingende Düsternis. Der Stumme spricht durch die Einsamkeit in seinen nach Vergeltung schreienden Augen, der angedeutete Gefühlsneubeginn erliegt der erbarmungslosen Emotionslosigkeit und jeder Versuch der Veränderung wird ohne Rücksicht durchlöchert. In dieser Zeit gab es kein Gut und Böse, hier zählten nur die Menschen, die das meiste Geld auf den Tisch gelegt haben. "Leichen pflastern seinen Weg" ist ein eiskaltes, pechschwarzes und ebenso brillantes Stück Filmgeschichte, ohne Mitleid, Freundlichkeit oder Wohlwollen. Komplettiert wird das durchtriebene Geschehen noch vom Meister Ennio Morricone persönlich. Ein brodelndes Meisterwerk der Herz- und Hoffnungslosigkeit.

9 von 10 leeren Rasierschaumdosen



Fakten:
Mercenario – Der Gefürchtete aka Die gefürchteten Zwei (Il mercenario)
Italien, Spanien. 1968. Regie: Sergio Corbucci. Buch: Sergio Corbucci, Luciano Vincenzoni, Adriano Bolzoni, Sergio Spina. Mit: Franco Nero, Tony Musante, Jack Palance, Eduardo Fajardo, Franco Giacobini, Alvaro De Luna, Raf Baldassarre, Joe Kamel, Vincent Roca, Franco Ressel u.a. Länge: 107 Minuten. FSK: freigegeben ab 16 Jahren. Auf DVD erhältlich.

Story:
Eigentlich sollte der Söldner Kowalski einen Silbertransport durchführen. Doch am Zielort angekommen erkennt er, dass die Mine seines Auftraggebers von aufständischen Arbeitern besetzt wurde. Die Revolutionäre heuern ihn daraufhin an, sie beim Kampf gegen die näherkommenden Regierungstruppen zu helfen.



Meinung:
Kein expandierender Nihilismus. Keine aussichtslose Dekonstruktion des gern romantisierten Western-Genres. Keine zynische Abrechnung mit qualmenden Machophantasien. Sergio Corbuccis „Il mercenario“ ist kein pessimistischer Abriss eines ganzen Sujets wie sein gnadenloses Opus magnum „Il Grande silenzio“. „Il mercenario“ ist auch keine bissige Schlammwanderung mit dem berühmt-berüchtigten Kiefernsarg im Schlepptau wie in „Django“. „Il mercenario“ ist in erster Linie aber dennoch eine Sache: Ein waschechter Corbucci-(Mexico)-Western. Demzufolge ist auch von vornherein klar, das sich „Il mercenario“ leicht von jeder herkömmlichen Stangenware distanzieren kann, denn auch ohne die charakteristische und rücksichtslos durchlöchernde Düsternis versteht Corbucci sein Handwerk wie kein Zweiter und die kennzeichnende Handschrift des gebürtigen Römers ist in ihrer Brillanz immer erkennbar.


Franco Nero (r.)  hat den Kleinsten, also Hut
Ist der erste Eindruck von „Il mercenario“ augenscheinlich noch der eines typischen Spätwesterns mit angenehmen Augenzwinkern, coolen (Anti)Helden und reichlich Blei, so offenbart sich Stück für Stück die tiefere Aussage Corbuccis. „Il mercenario“ ist trotz seines Humors und den immer wieder überzogenen Actionszenen ein Sinnbild für die humanitäre Raffsucht. Raffsucht, die jede Ergebenheit massakriert. Raffsucht, die jede Loyalität bedeutungslos macht und Menschen dazu veranlagt über Leichen zu gehen. In den Filmen von Corbucci waren die Verbrecher schließlich nie Verbrecher aus Überzeugung, sie waren Verbrecher, weil die damalige Zeit sie dazu gezwungen hat, weil sie keine andere Wahl hatte. Hier sind immer die Menschen am Stärksten, die das meiste Geld auf den Tisch legen konnten. Das Fundament von „Il mercenario“ ist von politischer Beschaffenheit und neben dem Ausgangspunkt der mexikanischen Revolution (die von Franco Nero Anhand einer schlafenden Schönheit und ihrem nackten Körper versinnbildlicht wird), dreht sich der Film um die anfechtbare Proportion des Hab und Gut der gesellschaftlichen und oppositionellen Schichten, verknüpft mit einem gewissen Maß an Kapitalismus-Kritik.


Wenn Ennio Morricones meisterhafte Komposition immer wieder erklingt, dabei aber nie den störenden Faktor wie sein ständiger Einsatz in Sergio Leones solidem Italo-Startschuss „Per un pugno di dollari“ erreicht, dann ist das auch ein grundlegender Beweis dafür, wem das Genre-Zepter nun in Wahrheit gebührt und wer Atmosphäre erzeugen kann, anstatt sie mit einer dilettantischen Penetranz im Keim zu erdrücken. Der famose Shootout in der Stierkämpferarena bandagiert dann all die Elemente, die man von Corbucci und dem Genre im Allgemeinen bereits lieben gelernt hat und in diesem Moment ist der Meister in „Il mercenario“ auf seinem inszenatorischen Gipfel angekommen, zusammen mit der entfalteten Wirkung von Morricones „L'Arena“. Am Ende reicht es dann zwar nicht ganz zum Meisterwerk, dafür ist Corbucci ein verdammt starker und keinesfalls substanzloser Western gelungen.

8 von 10 Kowalskis