Am 15. Mai ist es endlich soweit, „Monsters“-Regisseur
Gareth Edwards lässt „Godzilla“ auf die deutschen Leinwände los. Knapp zwei
Wochen vor dem Start gibt es noch einen neuen, internationalen Trailer, in dem
man die monströse Titelechse in voller Pracht erblicken kann. Ebenfalls im
Bild, wenn auch wesentlich kleiner und unbedrohlicher der Cast des Films: Aaron
Taylor-Johnson, Ken Watanabe, Elizabeth Olsen, Juliette Binoche, Sally Hawkins,
David Strathairn und Bryan Cranston.
Review: TAGE DER FREIHEIT - SCHLACHT UM MEXIKO - Die Hoffnung stirbt zuletzt
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JackoXL
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Fakten:
Tage der Freiheit – Schlacht um
Mexiko (Cinco de Mayo: La batalla)
MX, 2013. Regie & Buch: Rafael
Lara. Mit: Pablo Abitia, Angélica Aragón, Kuno Becker, Juan Castanon, Liz
Gallardo, Ginés Garcia Millán, Noé Hernández, Mauricio Isaac u.a. Länge: 126
Minuten. FSK: Freigegeben ab 16 Jahren. Ab dem 13.5. 2014 auf DVD und Blu-ray
erhältlich.
Story:
1861: Mexiko ist wirtschaftlich und
politisch am Boden. Die einst unterlegenen Konservativen schließen sich mit dem
französischen Machthaber Napoleon III. zusammen, der mit Hilfe von Spanien und
England das Land einnehmen will, um anschließend die
Südstaaten der USA im Kampf gegen die Truppen von Lincoln entscheidend zu
unterstützen. Die zahlenmäßig dominante Armee der Europäer ist siegessicher,
doch Mexiko kämpft entschlossen um seine Freiheit.
Meinung:
Für den durchschnittlich gebildeten
Mitteleuropäer dürfte die Story um „Tage der Freiheit – Schlacht um Mexiko“
eher Neuland sein. Das das französische Königreich – mir Unterstützung anderer
Staaten wie den politischen Gegnern aus der Mitte Mexikos – das Land einnehmen
und primär dadurch die Spaltung der USA herbeiführen wollte, gehört nicht
unbedingt zur Allgemeinbildung bei uns. Daher bietet dieser Film eine interessante
Grundlage, die nicht ernsthaft die erhoffte Wirkung entfalten mag.
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| "Reißen wir der Froschfressern den Arsch auf, dann gibts Tequila!" |
Im Endeffekt trifft das auf den Film allgemein zu. Rein technisch ist das alles vernünftig vorgetragen, mag einen nur nicht wirklich abholen und mitnehmen. Der Funke springt nie richtig über, was aufgrund der eigentlich recht reizvollen und bisher noch unverbrauchten Thematik bedauerlich ist. Selbst mit mehr persönlichem Bezug zu diesem Krieg wird das wohl der Fall sein. Denn wenn es „Tage der Freiheit“ an etwas fehlt, dann Persönlichkeit. Tiefgang. Echter Emotion. All das lässt der Film vermissen und macht ihn zu einer relativ belanglosen Vorstellung. Am Ende ist er einem ziemlich schnuppe. Das sollten speziell solche Filme nicht sein. Zumindest ist er sehr solide präsentiert und im Ansatz auch ambitioniert, das muss man ihm positiv anrechnen. Mehr bleibt unterm Strick kaum übrig.
5 von 10 vereitelten Invasionen.
Review: DER TOD KOMMT ZWEIMAL – Sind wir nicht alle ein Bisschen voyeuristisch veranlagt?
Eingestellt von
stu
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Fakten:
Der Tod kommt zweimal (Body Double)
USA. 1984. Regie: Brian De Palma. Buch: Robert J. Avrech, Brian De Palma. Mit: Melanie Griffith, Craig Wasson, Gregg Henry, Deobrah Shelton, Dennis Franz, Goy Boyd, David Haskell, Al Israel, Rebecca Stanley u.a. Länge: 109 Minuten. FSK: freigegeben ab 18 Jahren. Auf DVD erhältlich.
Der Tod kommt zweimal (Body Double)
USA. 1984. Regie: Brian De Palma. Buch: Robert J. Avrech, Brian De Palma. Mit: Melanie Griffith, Craig Wasson, Gregg Henry, Deobrah Shelton, Dennis Franz, Goy Boyd, David Haskell, Al Israel, Rebecca Stanley u.a. Länge: 109 Minuten. FSK: freigegeben ab 18 Jahren. Auf DVD erhältlich.
Story:
Der unter Klaustrophobie leidende B-Movie-Darsteller Jake Scully gerät in ein ominöses, gefährliches Spiel rund um Intrigen, Voyeurismus und Mord.
Meinung:
Im Jahre 1984 hat sich der in Newark geborene Brian De Palma bereits einen durchaus klangvollen Namen in der Filmwelt gemacht, auch wenn weite Teile der Kritiker und die Zensurbehörden nicht gut auf den Mann zu sprechen waren. Grund dafür war De Palmas offensichtliche Vorliebe zur unverblümten Darstellung von Sex und Brutalität – Manchmal auch Beides gleichzeitig aufeinander abgestimmt. Einem voyeuristischen Gewaltfetisch soll De Palma unterliegen und ebenso mit seinen misogynen Tendenzen ohne falsche Scham hausieren gehen: Ein geschmackloser Schmutzfink! In gewisser Weise muss sich De Palma diese Vorwürfe sicherlich gefallen lassen und selbst der heißblütigste De Palma-Fan würde sich nicht aufgrund jener Beschuldigungen in eine feurige Diskussion stürzen, um die harschen Aussagen mit kruden Gegenargumente zu entkräftigen. Man muss eigentlich nur wissen, wie man mit De Palma und seinen kontroversen Filmen umzugehen hat, auf ihrer Meta-Ebene nämlich, hinter all der schnodderigen Expressivität, verbirgt sich nicht selten noch ein intelligenter Diskurse über die Mechanismen des Kinos.
Im Jahre 1984 hat sich der in Newark geborene Brian De Palma bereits einen durchaus klangvollen Namen in der Filmwelt gemacht, auch wenn weite Teile der Kritiker und die Zensurbehörden nicht gut auf den Mann zu sprechen waren. Grund dafür war De Palmas offensichtliche Vorliebe zur unverblümten Darstellung von Sex und Brutalität – Manchmal auch Beides gleichzeitig aufeinander abgestimmt. Einem voyeuristischen Gewaltfetisch soll De Palma unterliegen und ebenso mit seinen misogynen Tendenzen ohne falsche Scham hausieren gehen: Ein geschmackloser Schmutzfink! In gewisser Weise muss sich De Palma diese Vorwürfe sicherlich gefallen lassen und selbst der heißblütigste De Palma-Fan würde sich nicht aufgrund jener Beschuldigungen in eine feurige Diskussion stürzen, um die harschen Aussagen mit kruden Gegenargumente zu entkräftigen. Man muss eigentlich nur wissen, wie man mit De Palma und seinen kontroversen Filmen umzugehen hat, auf ihrer Meta-Ebene nämlich, hinter all der schnodderigen Expressivität, verbirgt sich nicht selten noch ein intelligenter Diskurse über die Mechanismen des Kinos.
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| Melanie Griffith vor ihren Schönheits-OPs... |
| ... und Melanie Griffith danach |
Dieses Kalkül, den Zuschauer auch mal an der Nase herumzuführen, geht deswegen auf, weil De Palma einen doppelten Boden in die Szenerie integriert und nicht nur Verwirrung der Verwirrung wegen stiften möchte. „Der Tod kommt zweimal“ nämlich ist eine in charakteristischem Sleaze und Blut gehüllte Abhandlung über die Funktion des Kinos; über die geglückte Täuschung, über den Anspruch auf eine handlungsbezogene Logik, die De Palma gegen Ende ohne falsche Scham ad absurdum führt und sich dann auch noch als Komplize des Zuschauers zu erkennen gibt, der verführen will, aber auch beabsichtigt, etwas mittels dieser Konzeption zu verdeutlichen. Darüber hinaus aber ist „Der Tod kommt zweimal“ durchgehend unterhaltsame Kost der Marke De Palma, jeder gibt sich hier als Voyeur zu erkennen, ob Hauptdarsteller Craig Wasson als Jake Scully, der Zuschauer hinter der Mattscheibe, der sich an den frenetisch exerzierten Fotografien festsaugt oder De Palma selbst. Im Korsett aus sexualisierter Gewalt, Pornographie, Musikvideos, klaustrophobischer Starre und dem thematischen Aspekt des Spanner, der Scully immer tiefer in das Tal der Obsessionen zieht, entwirft De Palma einen sinnlichen Fiebertraum, einen Trip auf Halluzinogenen, theatralischen Edelkitsch, der immer wieder ironisch gebrochen wird, um eine neue Ebene aufzuzeigen. Ein echtes Vergnügen.
7,5 von 10 Indianern mit phallischem Mordinstrument
von souli
Review: TOKAREV - Nicolas Cage, die Karikatur
Eingestellt von
stu
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Fakten:
Tokarev
USA. 2014. Regie: Paco Cabezas. Buch: Jim Agnew, Sean Keller. Mit: Nicolas Cage, Rachel Nichols, Michael McGrady, Max Ryan, Danny Glover, Aubrey Peeples, Elena Sanchez, Peter Stormare, Pasha D. Lychikoff u.a. 98 Minuten. FSK: freigegeben ab 18 Jahren. Ab 13. Mai auf DVD und Blu-ray erhältlich.
Tokarev
USA. 2014. Regie: Paco Cabezas. Buch: Jim Agnew, Sean Keller. Mit: Nicolas Cage, Rachel Nichols, Michael McGrady, Max Ryan, Danny Glover, Aubrey Peeples, Elena Sanchez, Peter Stormare, Pasha D. Lychikoff u.a. 98 Minuten. FSK: freigegeben ab 18 Jahren. Ab 13. Mai auf DVD und Blu-ray erhältlich.
Story:
Paul Maguire ist ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft, doch dies war nicht immer so. Früher bewegte er sich in den Kreisen von Gangstern und brutalen Mördern. Genau diese Vergangenheit holt ihn ein, als seine Tochter entführt und ermordet wird. Die Tatwaffe: eine Tokarev, die Lieblingswaffe der Russenmafia. Für Paul ist klar, er muss sich seiner Vergangenheit stellen.
Meinung:
Oscar-Preisträger, gefeierter Darsteller in vielen hochgelobten Filmen und in den 1990ern ein echter Action-Heroe. Ja, die berufliche Vergangenheit des Nicolas Cage lässt nicht gerade den Schluss zu, dass er heutzutage gefühlt alle paar Wochen in einem neuen Quatschfilm für den Heimkinomarkt mitwirkt. Eigentlich hätte Cage das Zeug gehabt auch 30 Jahre nach seinem Karrierestart immer noch unter den Top-Akteuren Hollywoods zu sein, doch mittlerweile hat er sich vom ernsthaften Darsteller zu einer reinrassigen Parodie seiner Selbst gewandelt. So gesehen funktioniert „Tokarev“ zwar nicht als Rache-Thriller aber zumindest als Karikatur.
Oscar-Preisträger, gefeierter Darsteller in vielen hochgelobten Filmen und in den 1990ern ein echter Action-Heroe. Ja, die berufliche Vergangenheit des Nicolas Cage lässt nicht gerade den Schluss zu, dass er heutzutage gefühlt alle paar Wochen in einem neuen Quatschfilm für den Heimkinomarkt mitwirkt. Eigentlich hätte Cage das Zeug gehabt auch 30 Jahre nach seinem Karrierestart immer noch unter den Top-Akteuren Hollywoods zu sein, doch mittlerweile hat er sich vom ernsthaften Darsteller zu einer reinrassigen Parodie seiner Selbst gewandelt. So gesehen funktioniert „Tokarev“ zwar nicht als Rache-Thriller aber zumindest als Karikatur.
| Cage grimassiert sich in Rage |
| Cage hat kein Pokergesicht |
Ach Nicolas Cage, was ist nur auf dir geworden. Ist der Geldmangel wirklich so schlimm, dass du in Filmen wie diesem mitwirkst? Diese Frage kann wohl nur Cage selbst beantworten, oder sein Steuerberater. So lange bleibt Hoffnung zurück, dass er aus dieser Direct-To-DVD-Tragödie eines Tages ausbrechen kann. Vielleicht ja mit dem Drama „Joe“ von „Prince Avalanche“-Regisseur David Gordon Green. Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber wenn sie stirbt, dann sollte sie vn Cage gespielt werden. Dieses Todesszene wird bestimmt wieder ein Highlight werden. Ob nun im negativen oder positiven Sinne, sei mal dahingestellt.
2 von 10 Gummigesichtern
Review: TEUFELSKREIS ALPHA – Was Magneto wohl sagen würde?
Eingestellt von
stu
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Fakten:
Teufelskreis Alpha (The Fury)
USA. 1978. Regie: Brian De Palma. Buch: John Farris. Mit: Kirk Douglas, John Cassavetes, Carrie Snodgress, Charles Durning, Amy Irving, Andrew Stevens, Fiona Lewis, CarolEven Rossen, Joyce Easton, Daryl Hannah u.a. Länge: 113 Minuten. FSK: freigegeben ab 16 Jahren. Auf DVD erhältlich.
Teufelskreis Alpha (The Fury)
USA. 1978. Regie: Brian De Palma. Buch: John Farris. Mit: Kirk Douglas, John Cassavetes, Carrie Snodgress, Charles Durning, Amy Irving, Andrew Stevens, Fiona Lewis, CarolEven Rossen, Joyce Easton, Daryl Hannah u.a. Länge: 113 Minuten. FSK: freigegeben ab 16 Jahren. Auf DVD erhältlich.
Story:
Seine besten Jahre hat Peter einer Geheimorganisation der Regierung geopfert, nun hat er sich aus diesem schmutzigen Geschäft zurückgezogen. Doch dieser Rückzug scheint nicht akzeptiert zu werden. Auf Peter wird ein Anschlag verübt, von seinem ehemaligen Kollegen Childress. Peter überlebt, doch sein Sohn glaubt, er sei tot. Aus dem Untergrund versucht Peter das Leben seines Kindes zu retten und der Organisation das Handwerk zu legen.
Meinung:
Seit dem Kinostart von „Teufelskreis Alpha“ 1979 sind so einige Jahre ins Land gezogen; Jahre, die im Wandel der Zeit das Kino an sich genauso veränderten wie die Sehgewohnheiten des Publikums. Ob jemand „Teufelskreis Alpha“ aber heutzutage noch in seine ihm rechtmäßige Kategorie einordnen respektive sich daran erinnern kann, dass hier der noch junge Brian De Palma die Zügel auf dem Regiestuhls in die Hand genommen hat, ist wohl eher unwahrscheinlich. Warum? Nun, „Teufelskreis Alpha“ ist so ein Film, der sich mit kommerziellen Aussichten ganz den Gepflogenheiten der späten 1970er Jahre anbiedern wollte, sich dadurch auf ein Konzept eingelassen hat, welches sich in seiner auf dem Papier noch irgendwie als innovativ erkennbar zeigende Progression letztlich nicht unbedingt als geglückt titulieren lassen darf: Ein Polit-Thriller gepaart mit den Motiven des parapsychologischen Horrorfilms. Zwei Aspekte, die in dieser Zeit gewiss Hochkonjunktur in der Filmwelt feierten, das politisch-motivierte Spannungskino à la „Die drei Tage des Condor“ und der Grusel mit den übernatürlichen Anleihen, wie sie in Richard Donners Okkult-Klassiker „Das Omen“ zu verifizieren sind. Aber kann das in dieser extremen Mixtur aufgehen?
Seit dem Kinostart von „Teufelskreis Alpha“ 1979 sind so einige Jahre ins Land gezogen; Jahre, die im Wandel der Zeit das Kino an sich genauso veränderten wie die Sehgewohnheiten des Publikums. Ob jemand „Teufelskreis Alpha“ aber heutzutage noch in seine ihm rechtmäßige Kategorie einordnen respektive sich daran erinnern kann, dass hier der noch junge Brian De Palma die Zügel auf dem Regiestuhls in die Hand genommen hat, ist wohl eher unwahrscheinlich. Warum? Nun, „Teufelskreis Alpha“ ist so ein Film, der sich mit kommerziellen Aussichten ganz den Gepflogenheiten der späten 1970er Jahre anbiedern wollte, sich dadurch auf ein Konzept eingelassen hat, welches sich in seiner auf dem Papier noch irgendwie als innovativ erkennbar zeigende Progression letztlich nicht unbedingt als geglückt titulieren lassen darf: Ein Polit-Thriller gepaart mit den Motiven des parapsychologischen Horrorfilms. Zwei Aspekte, die in dieser Zeit gewiss Hochkonjunktur in der Filmwelt feierten, das politisch-motivierte Spannungskino à la „Die drei Tage des Condor“ und der Grusel mit den übernatürlichen Anleihen, wie sie in Richard Donners Okkult-Klassiker „Das Omen“ zu verifizieren sind. Aber kann das in dieser extremen Mixtur aufgehen?
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| Bindehautentzündung, damit sollte man nicht spaßen |
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| Ja genau, da hinten läuft der Zalando-Bote |
Da hören die ansprechend formulierten Blickwinkel allerdings schon auf. „Teufelskreis Alpha“ kennt in seiner Erzählung einfach nur zu selten einen grünen Zweig, auf dem er sich dem Zuschauer auch wirklich gebührend nähern kann und so in das handlungstechnische Geflecht um Machtmissbrauch und Familie, um Parapsychologie und kollektiven Ängsten, wirklich passend integrieren. Schlecht allerdings ist „Teufelskreis Alpha“ ganz gewiss nicht, gerade De Palma-Fans dürfen gerne einschalten. Vor allem das radikale Ende aber schenkt dem Film noch ein heftiges Ausrufezeichen, welches sich wirklich gewaschen hat und an die späteren Werke von David Cronenberg erinnert.
5,5 von 10 medikamentösen Gehirnwäschen
von souli
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