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Trailerpark: John Turturro verkauft seinen Körper - Trailer zu FADING GIGOLO

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John Turturro, bekannt aus Filmen wie „The Big Lebowski“, „Transformers“ oder „Barton Fink“, hat seinen Hintern auf den Regiesessel gesetzt, um die Komödie „Fading Gigolo“ zu inszenieren, die er übrigens auch geschrieben hat. Nicht seine erste Regiearbeit, allerdings hat diese hier alleine wegen dem Cast das Potenzial mehr aufzufallen, als seine vorherigen Filme wie „Illuminata“ oder „Romance & Cigarettes“. Neben ihm selbst sind nämlich auch Liev Schreiber, Sofia Vergara, Sharon Stone, Vanessa Paradis und – Trommelwirbel – Woody Allen zu sehen. In „Fading Gigolo“, der bislang noch keinen Starttermin hat, geht es um den Italo-Amerikaner Fioravante (Turturro), der versucht als Callboy einen in Finanznot geratenen Freund (Allen) zu helfen. Also spielt Allen quasi den Zuhälter von Tuturro. Sehr interessant. Hier der erste Trailer.


Review: LOVELACE – Amerikas Schwanzlutscherin Nummer 1 im Fokus

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Fakten:
Lovelace
USA. 2013. Regie: Rob Epstein, Jeffrey Friedman. Buch: Andy Bellin.
Mit: Amanda Seyfried, Peter Sarsgaard, Sharon Stone, Robert Patrick, Juno Temple, Chris Noth, James Franco, Wes Bentley, Adam Brody, Eric Roberts. Bobby Cannavale, Hank Azaria, Debi Mazar, Cory Hardict, Chloe Sevigny u.a. Länge: 92 Minuten. FSK: freigegeben ab 16 Jahren. Auf DVD und Blu-ray erhältlich.


Story:
Ein streng religiöses Elternhaus schützt nicht vor einer Karriere in der Pornobranche. Das muss Linda Lovelace erfahren, die von ihrem Gatten  überredet wird im Porno „Deep Throat“ mitzuspielen, der im Jahre 1972 zu einem Kassenhit wird. Linda wird zur Vorzeigeaktrice und genießt naiv den Rummel um ihre Person, doch nach und nach muss sie erkennen, dass sie nur benutzt wird.




Meinung:
Die potenten Legenden ranken um Gerard Damianos Hardcore-Manifest „Deep Throat“ wie Lianen um die mächtigen Zypressengewächse der tropischen Regenwälder. Kein Film dieses Metiers konnte für einen solchen Wirbel sorgen und kein Pornofilm schaffte erneut den Einzug in die prüde Philosophie der geordneten Familienverhältnisse aus aller Welt. „Deep Throat“ ist in seiner globalen Disposition so imposant, dass es sich dabei eigentlich nur um einen perfiden Mythos halten konnte. Doch das Fellatio-Wunderwerk ist so real, wie es auch in unserer Popkultur präsent ist, und entzückte 1972, zur Zeit der sexuellen Revolution, die Zeit des Umbruchs, in der auf Pornos nicht mehr nur in Bahnhofsvierteln oder Nischenkinos nach Mitternacht heimlich masturbiert wurde, „Deep Throat“ bahnte jenen Weg in die großen Theater und wurde zum kollektiven Ereignis, Millionen von Menschen. Was liegt also näher, als ein Event dieser Couleur filmisch aufzubereiten?


Linda und ihr Gatte Chuck bei der Karriereplanung
Mit Rob Epsteins und Jeffrey Friedmans Biografie „Lovelace“ ist nun genau dieser Fall eingetroffen und darf sich, nach der Dokumentation „Inside Deep Throat“ von 2005, als zeitnahe Referenz an den Kult titulieren lassen. Und natürlich kann es ein interessantes Projekt sein, den kurzen, aber doch so nachhaltig prägenden Pfad von Linda Lovelace, im Bürgerlichen eigentlich Linda S. Boreman, zu rekonstruieren und Einblicke in die verschiedensten Strukturen, Überzeugungen und Systeme dieser Tage zu richten: Wie reagiert die bigotte Gesellschaft auf eine solche Welle an offenherzigen Frivolitäten? Wie läuft es wirklich hinter den Kulissen bei einem solche Dreh ab? Wie wirkt sich die Partizipation an einem solchen Film auf die Familie aus? Während Paul Thomas Anderson in seinem diffizilen Meisterwerk „Boogie Nights“ nicht nur an den Wert der Menschlichkeit erinnerte, der von Außenstehenden in Bezug auf dieses Geschäft oft vergessen wird, sondern die Crew auch als eine große Familie erklärte, ist „Lovelace“ zu eindimensional in seiner zwischenmenschlichen Symmetrie.


Auch Hugh Hefner entdeckt Linda für sich
Soll heißen: Wer wirklich etwas über die Produktion und die involvierten Persönlichkeiten im Einzelnen erfahren möchte, der stößt auf schematische Charakterkonstellationen, die nicht durch ihre Tiefe glänzen, sondern dank ihrer Darsteller bei Laune halten. Amanda Seyfried ("Jennifer's Body") als Hauptdarstellerin Linda Lovelace ist zwar kein Lichtblick und sichtlich verkrampft darin, ihren Part akkurat zu erfüllen, dafür aber ist Peter Sarsgaard ("Green Lantern") als brutal-manipulierender Ehemann Chuck Traynor eine Wucht sondergleichen. Dass der Mann schauspielern kann, steht außer Frage. Das Sarsgaard aber so angsteinflößend präzise einen verachtenswerten Widerling ausfüllt, überrascht angesichts seiner sonstigen Rollenwahl umso mehr. Seine Performance rettet den Film immer wieder vor dem Stillstand, wenngleich auch ihm der nötige Facettenreichtum im Schwarz-Weiß-Gefilde des stumpfen Drehbuchs von Andy Bellin nicht vergönnt wird. Gleiches gilt aber für das gesamte Ensemble, das mit Namen wie Sharon Stone ("Basic Instinct") oder James Franco ("Spring Breakers") reichlich prominent aufwartet.


Wenn sich „Lovelace“ auf der Zielgeraden bewegt, dann wurde wenig über die einschneidende Spanne reflektiert und noch weniger das Innenleben der Protagonisten durchleuchtet. Atmosphärisch gelingt es „Lovelace“ zwar mit körnigem Zeitkolorit die richtige Stimmung zu erzeugen, doch berührend, informierend, ansprechend oder wirklich unterhaltsam ist das Geschehen schon nach 15 Minuten nicht mehr, dazu ist die Inszenierung und Narration zu fest in ihrer wackeligen Dramaturgie gefangen, die jeder Anarchie, die auch Attribut dieser Epoche war, entsagt. Es gibt jedoch eine Szene, in der Linda mit ihrem Vater (gespielt von Robert Patrick) telefoniert und dieser ihr sagt, ihren Film gesehen zu haben, die echte Emotionen entfaltet und aufzeigt, in welche Richtung das Ganze hätte steuern müssen. Letztlich werden Entwicklungen im Eilschritt abgehakt, aber nicht argumentativ unterlegt, es geschieht, was geschehen ist, mit fiktiver Bereicherung ausgestattet. Da kann auch in ein gelungener Gegenschnitt nicht helfen, der der rosaroten Welt aus Ruhm und Glanz in der Mitte des Films in ihr wahres Gesicht blicken lässt.


4 von 10 oralen Penetrationen


von souli

Review: DIABOLISCH - Remakes sollten Sinn machen

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Fakten:
Diabolisch (Diabolique)
USA, 1996. Regie: Jeremiah S. Chechik. Buch: Don Roos. Mit: Sharon Stone, Isabelle Adjani, Chazz Palminteri, Kathy Bates, Spalding Gray, Shirley Knight, Allen Garfield, J.J. Abrams, Donal Logue, Adam Hann-Byrd, Diana Bellamy, Clea Lewis u.a. Länge: 104 Minuten. FSK: ab 16 freigegeben. Auf DVD erhältlich.


Story:
Guy Baran, Leiter eines Internats, hat eine öffentliche Affäre mit Lehrerin Nicole, seine Ehefrau Mia, die eigentliche Besitzerin der Schule, ist voll im Bilde. Beide Frauen leiden unter seiner sadistischen Art. Sie beschliessen, Guy zu beseitigen. Der Plan geht auch auf, doch dann verschwindet die Leiche. Jemand scheint Wind von der Sache bekommen zu haben und betreibt perfide Psycho-Spielchen, die besonders der herzkranken Mia extrem zusetzen.

                                                                            
                                                                                  



Meinung:

Ein Remake. Ein US-Remake. Ein US-Remake eines zeitlosen Klassikers. Gute Idee? Selten, hier überhaupt nicht. "Diabolisch" ist die 90er Version von der französischen Genreperle "Die Teuflischen", 1955 von Henri-Georges Clouzot gedreht. Das ein Film, speziell ein nicht US-Film, nach so langer Zeit mal in der Remake-Kantine landet ist nur logisch und es muss ja auch nicht schief gehen. Neue Zeit, neue Möglichkeiten, mehr Budget. Kinderkrankheiten können aufgefangen werden, theoretisch ist da viel drin. Nur muss sich jeder Versuch der Neuinterpretation mit dem Original messen lassen. Und da öffnen sich Abgründe: "Diabolisch" wagt nur wenig neue Ansätze, die entweder total irrelevant sind und wenn doch, komplett nach hinten losgehen. Kurz und knapp, wer keine Lust auf den nachfolgenden Text hat: Ein schmerzhafter Bauchklatscher.

Dramaqueens unter sich.
Die Story ist (natürlich) dieselbe, da wurde im Kern nichts verändert. So schlecht kann das ja bei einem überragenden Thriller nicht sein? Oh doch, denn die Umsetzung raubt dem Remake extrem viel, besonders, wenn das Original bekannt ist.  Fange ich doch mal bei der Besetzung an, denn die ist schon abenteuerlich: Für die Hauptrollen wurden Sharon Stone und Isabelle Adjani verpflichtet. Klingt ja nicht schlecht. Ist es an und für sich auch nicht, aber die Damen haben ein Problem, oder besser gesagt, eine Neigung: Sie drehen gerne am Rad, und das nicht zu knapp. Wenn die nicht gebremst werden (oder es für das Werk nicht sogar nützlich ist), wird es merkwürdig. Hier ist letzteres der Fall. Adjani kann wohl gar nicht anders, nur in "Nosferatu - Phantom der Nacht", der eh sehr theatralisch inszeniert wurde, oder "Possession", der dieses Spiel gebraucht hat, war das sinnvoll. Hier stößt sie mit den weit aufgerissenen Augen eher negativ auf, aber so richtig schlecht muss sie sich dabei nicht fühlen, denn die Stone toppt alles. Eine fast groteske Vorstellung, so steil nach oben und weit drüber, das kann doch nicht ihr Ernst sein. Irgendwo zwischen klassischer Noire-Darstellung, ihrem lassiv-kühlen 90er-Erotik-Image und übertriebener Zirkusnummer ohne jegliche Grenzen, das ist oft schon witzig. Ganz schräg. Besonders ihre Outfits sollten erwähnt werden: Was sie in der ersten Hälfte so vor sich hinträgt, sieht nach 3-Dollar-Bordsteinschwalbe aus. Übel! Chazz Palminteri macht da gerne mit, da wäre weniger echt mehr gewesen. Der einzige Lichtblick ist Kathy Bates, die füllt ihre Rolle gewohnt gut aus, sonst ist die darstellerische Leistung zum Weglaufen.


Gut, scheiße besetzt, aber warum funktioniert die Geschichte nicht mehr? Das Remake hangelt sich extrem an der Vorlage entlang, viele Szenen werden, mehr oder weniger, 1:1 übernommen, aber so einfach ist das nunmal nicht. Konnte bei Gus Van Sants "Psycho"-Desaster schon eindrucksvoll bestaunt werden. Gerade hier wird "Diabolisch" ja in den direkten Vergleich gezwungen. Keine, wirklich keine, der übernommenen Einstellungen hat nur ansatzweise die Wirkung des Originals, im Gegenteil. Was bei Clouzot stilvoll und effizient war, ist bei Chechik lieblos dahingeklatscht. Alles im angeblichen Neo-Noire Look, davon kam wenig rüber. Niemals erreicht der Film die Wirkung, die Spannung, die Intensität seiner Vorlage und dann wird ausgerechnet an den wenigen Abweichungen auch alles falsch gemacht.


Stichwort Finale: Was 1955 mit einer bösen Pointe endete, verkommt zum Hollywood-Standard-Ende. Das geht ja nicht, die bösen Franzosen, wir packen noch was drauf, das macht das Ganze rund. Von wegen, so ein Dreck. Allein das zieht den Film nochmal einen halben Punkt runter, wie feige ist das denn? "Diabolisch" ist eine typische Totgeburt und bestätigt das eindrucksvoll. Egal, wie gut eine Vorlage ist, handwerklich und atmosphärisch lässt sich so viel gegen die Wand fahren, da hilft nix mehr. Fast wie eine Parodie des Originals, das kann wohl kaum das Ziel gewesen sein,

3 von 10 US-Baguettes

Review: TOTAL RECALL - On my way to mars

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http://www.moviepilot.de/files/images/0756/1569/total-recall-cover.jpg
                                                                                                                    
Fakten:
Total Recall
USA, 1990. Regie: Paul Verhoeven. Buch: Ronald Shusett, Dan O'Bannon, Gary Goldman. Mit: Arnold Schwarzenegger, Rachel Ticotin, Michael Ironside, Sharon Stone, Ronny Cox u.a. Länge: 114 Minuten. FSK: ab 18 Jahren freigegeben. Auf DVD und Blu-ray erhältlich.


Story:
Wir schreiben das Jahr 2084. Der Mars ist inzwischen kolonialisiert. Bauarbeiter Doug Quaid träumt immer wieder von dem roten Planeten und einer mysteriösen Frau. Da seine Ehefrau nichts von einer Reise zum Mars hält, begibt sich Quaid zu Recall Inc., einer Firma, die künstliche Erinnerungen anbietet. Sie versprechen, ihm eine konstruierte Erinnerung einzupflanzen, die ihn glauben lassen würde, tatsächlich auf dem Mars gewesen zu sein. Doch bei dem Prozess läuft etwas schief: Quaid erinnerst sich plötzlich wirklich an ein anderes Leben. Auf einmal bricht alles zusammen: Sein bester Freund versucht ihn umzubringen, seine Frau stellt sich als Agentin heraus, die ihn nur unter Kontrolle halten sollte. Seine gesamte Identität scheint eine einzige Lüge, eine implantierte Erinnerung. Wer ist er wirklich und warum wurde ihm das angetan? Quaid hat kaum Zeit darüber nachzudenken: Killer heften sich an seine Fersen, die Jagd beginnt. Quaids einziger Anhaltspunkt: Der Mars.


Meinung:
Sweet dreams are made of this...
Drei Jahre nach seinem Sci-Fi-Action-Knaller "RoboCop" ließ Paul Verhoeven mit "Total Recall" ein weiteres Genre-Brett folgen. 
Ähnlich wie beim Blechpolizisten geizt Verhoeven nicht mit expliziter, knüppelharter Gewaltdarstellung, die jedoch durch das futuristische Setting und den satirischen Unterton eher gallig-bissig als bitterböse erscheint. "RoboCop" war zwar noch deutlich zynischer und überzeichneter, der pointierte Ansatz und sein unterschwellige Fingerzeig sind bei "Total Recall" dennoch klar vorhanden. Es ist eine Kritik an der fortschreitenden Berieselungsgesellschaft, die sich lieber Erinnerungen kauft, statt selbst etwas zu erleben, gleichwohl am Kapitalismus und der Gnadenlosigkeit von Großkonzernen.


Doug entdeckt sein wahres Ich.
Gut, das ist vielleicht etwas zu viel Subtext, im Endeffekt ist und bleibt "Total Recall" astreines Blockbusterkino, das aber alles von der Hand zu weisen, wäre zu einfach gedacht. Verhoeven salzte seine Actionknaller oft mit diesen Zutaten, so auch hier. Auch losgelöst davon ist "Total Recall" eine Ansage. Die Geschichte, eine Umsetzung von "Blade Runner" Autor Phillip K. Dick, ist faszinierend, leicht doppelbödig und hervorragend umgesetzt. Verhoeven erschafft eine phantasievolle Welt mit tollen Sets und grandiosen Masken/Effekten. CGI ist heute das täglich Brot von solchen Filmen, handgemacht wird in dieser Qualität immer besser sein. Das wirkt nicht nur hingebungsvoller, es ist nicht so künstlich und austauschbar. Heute kann jeder irgendwas zusammenfrickeln, hier waren echte Künstler am Werk. Um noch ein letztes Mal den "RoboCop" Vergleich zu bringen: Damals war es technisch noch etwas einfacher, z.B. durch Stop-Motion. "Total Recall" ist der deutlich größere Film, der Budgetanstieg ist klar ersichtlich. Es wird aber auch effektiv genutzt, die Kohle wirkt nicht für unnötige Explosionen, exorbitante Gagen oder sonstigen Firlefanz verchleudert. Hier wurde in wesentliche Dinge investiert, die zur Atmosphäre und der Auslebung von Ideen beitragen.


"Total Recall" geht zudem nicht schludrig mit seiner Geschichte um, an einigen Punkten wird sehr bewusst mit der Erwartungshaltung des Zuschauers gespielt, was ihn klar vom üblichen Popcornkino-Einheitsbrei abhebt. Welche das sind, sollte selbst erlebt werden. 


Wer es ganz genau nimmt: Leichte Makel sind vorhanden, speziell in der ersten Hälfte. Da gibt es einige kuriose Dinge, die für ein Schmunzeln sorgen:
1. Arnie und sein Kollege bedienen einen Presslufthammer, ohne einen Ohrenschützer oder sonstiges (die Typen im Hintergrund haben welche, merkwürdig, wenn müsste man doch alle vergessen).
2. Arnie schlägt im vollen Lauf einfach so das Fenster einer fahrenden U-Bahn ein, why not?
3. Mit einem Handtuch um den Kopf gewickelt schaltet man jeden Peilsender aus.


So, dass ist aber auch alles. Sonst ist "Total Recall" ein großartiges Stück Sci-Fi-Action-Kino, für Fans von einfacher Unterhaltung, aber auch für die, denen das oft zu wenig ist. Diese Mischung ist und war selten und funktioniert hier erstaunlich gut.
Toller Film, damals wie heute.

8 von 10