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Review: SNOWPIERCER – Mit der Revolution in die südkoreanische Königsklasse

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Fakten:
Snowpiercer
Südkorea, USA. Regie: Bong Joon-ho. Buch: Kelly Masterson, Bong Joon-ho,
Jacques Lob (Vorlage), Benjamin Legrand (Vorlage), Jean-Marc Rochette (Vorlage). Mit: Chris Evans, Song Kang-ho, Ko Ah-seong, Jaime Bell, Tilda Swinton, John Hurt, Octavia Spencer, Ed Harris, Alison Pill, GoAh-sung u.a. Länge: 126 Minuten. FSK: freigegeben ab 16 Jahren. Ab 23. September auf DVD und Blu-ray erhältlich.


Story:
Die Menschheit hat eine neue Eiszeit verursacht und befindet sich nun am Rande der Ausrottung. Die wenigen Überlebenden fahren in einem großen Zug durch die eisigen Reste der zivilisierten Welt. Dabei herrscht im Zug eine klare Hierarchie: die armen leben in den hinteren Abteilen, die Reichen in den vorderen. Es kommt zu einem Aufstand.





Meinung:
Jetzt muss es sein - Revolution! Wir wissen nämlich schon schnell Bescheid: totalitärer Horror im Aufdrängen, Enge und Verrottung in der hintersten Ecke, die einem in diesem letzten Aufgebot der Menschheit übrig bleibt. Ein Zugabteil in Leid & Schmerzen, groteske Fratzen regieren mit eiserner Hand von vorne heraus. Doch eingepfercht in diesem Endzeit-Szenario ist auch bei ihnen Rationierung der Mittel unumgänglich - der Vorstoß aus der Misere gelingt, die Unterschicht bricht Abteil für Abteil hindurch in der Hoffnung auf Freiheit. Eine ganz simple Angelegenheit, ein nachvollziehbares Aufbegehren - was dahinter steckt, wird auf dem Weg erklärt, der Schuss nach vorne ist aber zunächst mal die Faustregel. Dafür muss man räudigst schlagen, reißen, schlitzen, zerhämmern...bluten ohne Ende. Nicht lange fackeln ist die Devise, doch die irrwitzigen Offenbarungen häufen sich - Regisseur Bong Joon-Ho entlädt ordentlich Wut und Schmerz in seine dampfende, ratternde Maschine, doch die kleinen, wundersamen und verzahnten Rädchen im Komplex bringen sie erst zum Laufen. Und so bauen sie sich auf zu unmöglichen Barrieren - brachial-nervöse Zurückhaltungs- und Durchschlagsmaßnahmen auf kleinstem Raum: eine Schlacht für die Gerechtigkeit vs. den Status Quo, aufgelöst in spannender und eigenwilliger Virtuosität. Doch auch diese Wahnsinnsvision beherbergt ein Gleichgewicht, ein Streben nach Harmonie auf ökonomischer Grundlage - mit jedem noch so perfiden Mittel.

 
Und jetzt alle: Cheese
Das spiegelt sich auch in der Gestaltung des Films wieder: geradliniger Powerstoff, vermengt mit einem schelmischen Zynismus. Aber auch mit einer makabren Poesie, eine südkoreanische Spezialität: die Faszination mit Armen und Amputationen als bereitwillige Opfer und Täter; die eigentliche, faux-darwinistische Verbundenheit und gegenseitige Ergänzung von Arm und Reich in diesem konzentrierten Ambiente; der Pathos von Volksbegehren und auserwähltem Schicksal - alles im Grunde auch melodramatisches Hollywood- oder Eisenstein-Material, hier jedoch mit bizarrem Charme in hitzige und verräterische Manie eingetaucht, solange man aber noch nach vorne kommt. Doch ist man einmal angekommen, ist der Zauber von Freiheit nur eine Lüge, Mittel zum Zweck - dort steht man dann von vorne aus mit dem schnaufenden, zerbeulten Gesicht, schaut nach hinten durch: dort drüben am stählernen Horizont ist die letzte Bastion der Menschheit, nichts sonst ist erhalten geblieben. Was bleibt einem da noch übrig, außer die Maschine am Leben zu erhalten? Antwort: ein Hauch von Hoffnung, von Selbstbestimmung und offener Menschlichkeit - der Weg aus der ökonomischen Enge, hinein in das weite Risiko der Eiszeit...ein zwiespältiger, schimmernder Wahnsinn mit göttlicher Fügung.


Snowpiercer: eine allgemein-verständliche Dystopie in aufbrausender, cineastischer Zersetzung. Und doch hat jede noch so lockere Schraube zum gnadenlosen Schub der Emotionen, der Wunder, des zelebrierten & bitter-nüchternen Blutvergießens und der astrein-originären Pointen formvollendet beigetragen. Kein Wunder, dass das Raus- und Herumschneiden nicht gelingen wollte. Die südkoreanische Königsklasse individueller, gewitzter Provokateure hat nämlich die Oberhand behalten - die wissen, was sie tun und ziehen selbstbewusst mit jedem Atemzug auf jedem Meter, mit einer Kiste voller Überraschungen durch. Eine außergewöhnliche, direkte Liebschaft mit Genre-affiner Gefahr, ohne Tempomat, im zackigen Schleudergang. Ich gebe mein Herz für diese Revolution - jetzt und auf ewig.


8,5 von 10 vereisten Schienen


von Witte 

Review: THE HOST - Über Monster, Amerika und vermeintliche Versager

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Fakten:
The Host (Gwoemul)
Südkorea. 2006. Regie: Bong Joon-ho. Buch: Baek Chui-hyun, Ha Won-jun, Bong Joon-ho. Mit: Song Kang-ho, Ko Ah-seong, Byeon Hie-bong, Bae Doo-na, Scott Wilson u.a. Länge: 119 Minuten. FSK: freigegeben ab 16 Jahren. Auf DVD und Blu-ray erhältlich.


Story:
Wissenschaftler eines amerikanischen Militärstützpunkts nahe Seoul schütten cGiftstoffe in den Han-Fluss. Das Ergebnis zeigt sich Jahre später: ein seltsames Monster entsteigt plötzlich dem Gewässer und sorgt für Chaos. Imbissbudenbesitzer Kang-du ist mittendrin, als die Panik ausbricht und kann nicht verhindern, dass seine Tochter von dem Ungetüm verschleppt wird. Für die Behörden gilt seine Tochter als tot und der Bereich in dem das Monster wütete wird abgesperrt. Doch Kang-hus Tochter lebt und kann via Handy Kontakt mit ihrem Vater aufnehmen. Dieser versucht nun gegen alle Widrigkeiten mit seiner Familie die Kleine zu retten.





Meinung:
Es ist schon immer wieder beeindruckend, zu welch tonalen Verbiegungen asiatische Filmemacher in der Lage sind. Da werden todernste Momente durch eine Slapstick-Einlage konterkariert, ohne die Atmosphäre auch nur im Ansatz zu destruieren. Die inszenatorische Balance fungiert, so hat man das Gefühl, in einem hermetischen Raum, abgeschottet vom gebräuchlichen Usus, und dazu berufen, die Filmwelt mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein (oder Größenwahn?) aufzurütteln. Wahre Kabinettstückchen, möchte man meinen, schwappen da aus der asiatische Domäne über auf den internationalen Markt, um die Sehgewohnheiten des westlichen Publikums mit Anlauf vor die Wand rennen zu lassen, was die oftmals eher als 'verhalten' bezeichnende Resonanz erklärt. Gerade in Südkorea tummeln sich genügend derlei erwähnte Verrenkungskünstler auf der Regiestühlen: Kim Jee-woon („The Good, The Bad, The Weird“, „I Saw the Devil“) gehört zu den Privilegierten, genau wie Park Chan-wook („Oldboy“, „Durst“), Na Hong-jin („The Chaser“, „The Yellow Sea“) oder Bong Joon-ho, der zum ersten Mal mit „Memories of Murder“ auf sich aufmerksam gemacht hat und mit „Snowpiercer“ bereits in Amerika Fuß fasste.


Großvater und Vater auf der Suche nach dem Monster
Zwischen „Memories of Murder“ und „Snowpiercer“ hat Bong Joon-ho aber nicht nur den Charakter-Thriller „Mother“ entworfen, sondern auch den irren Genre-Mix „The Host“, der in den Staaten durch Quentin Tarantino („Django Unchained“) einen gewaltigen Popularitätsschub spendiert bekam. Der kultisch verehrte Nerd lobte „The Host“ seiner Zeit mit feuchten Hosen über den grünen Klee. Tatsächlich aber durfte es sich „The Host“ durchaus erlauben, derart in den Fokus gerückt zu werden, genauso wie er heute, knapp achte Jahre nach seiner Uraufführung, immer noch exemplarisch für die stilistische Flexibilität des asiatischen Kinos herangezogen werden sollte. Man darf sich erst einmal nicht von der Synopsis abschrecken lassen, die sich liest wie drittklassiger Horror-Trash. Dass es hier um ein grün-glitschiges Monster geht, welches wie eine mutierte Kaulquappe daherkommt, spielt eigentlich gar nicht so eine große Rolle, sondern übt einen Großteil der Handlung latente Bedrohung auf den Zuschauer und seine urigen Protagonisten aus. „The Host“, und das macht er ganz und gar konkurrenzfähig, stellt seinen Plot in den Kontext des altmodischen Monster-Films, um seine thematische Korrelation nach Belieben zu potenzieren.


Kang-hos Tochter sollte jetzt besser wegrennen
Dass „The Host“ auch in Nordkorea Lob erntete, ist für eine südkoreanische Produktion per se ein Ding der Unmöglichkeit, der Grund dafür liegt aber auf der Hand: Boon Joon- Ho hält mit seinem disposiver Anti-Amerikanismus nicht hinterm Berge und die Weltmacht muss einiges an Federn lassen. Dabei ist die Ausgangslage der Realität geschuldet und wie einst, gibt auch hier ein US-amerikanischer Pathologe den Befehl, Unmengen der toxischen Chemikalie Formaldehyd in den Han-Fluss schütten zu lassen. Die Folgen gemahnen in ihrer allegorischen Haltung natürlich an die japanische Riesenechse, von der Konkretheit des Ur-„Godzilla“ aber sind wir in „The Host“ weit entfernt. Hat das Monstrum erst einmal die Flusspromenade aufgemischt, konzentriert sich „The Host“ auf die Illustration seines Familienbildes. Park Kang-du („Sympathy for Mr. Vengeance“) gibt den etwas schusseligen, aber zielstrebigen Vater, dessen Tochter Hyun-seo von dem Ungetüm verschleppt wurde. Ihm zur Seite stehen seine zwei Geschwister und sein Vater. Boon Joon-Ho begnet all seinen Figuren auf Augenhöhe, er erlaubt es ihnen, vom stereotypischen Korsett Abstand zu halten, um echte Empathie zu schüren. Ohne Augenwischerei, versteht sich.


Und so geht „The Host“ seinen affektiv strukturierten Weg: Von einer äußerst bissigen Gesellschaftssatire, in der eben auch die Vereinigten Staaten sehr direkt ihr Fett wegbekommt, ist „The Host“ Creature-Horror mit vortrefflich inszenierten Spannungsklimaxen und bewegender Familienfilm, der dysfunktionale Beziehungen durchleuchtet, ohne einer kasuistischen Methodik zu verfallen. Boon Joon-Ho lässt seine Charaktere atmen, er gesteht ihnen Ecken und Kanten zu, muss sie nicht zu Helden stilisieren, sondern lässt sie auch mal nicht ganz nachvollziehbare Schritte gehen, lässt sie zweifeln als auch verzweifen. Und in dieses ernste Szenario mischt sich immer wieder dieser typisch koreanische, für einen Großteil der Zuschauer sicher befremdlich-groteske Humor. „The Host“ jedoch verfällt nie in ein inhomogenes Stückwerk, dessen thematische Fäden in unzählige Richtungen streuen. Unter Boon Joon-Hos Ägide erscheint „The Host“ wie aus einem Guss, alles fein säuberlich proportioniert und geordnet an seinem rechtmäßigen Platz. Ein berührender, unterhaltsamer und ganz eigener Film.


7 von 10 fragwürdigen Hirnoperationen


von souli

Review: MOTHER - Mutterliebe kennt keine Grenzen

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Fakten:
Mother (Madeo)
KR, 2009. Regie: Joon-ho Bong. Buch: Eun-kyo Park, Joon-ho Bong. Mit: Hye-ja Kim, Bin Won, Ku Jin, Je-mun Yun, Mi-seon Jeon, Sae-Byeok Song, Byoung-Soon Kim, Woo-hee Chun, Moo-yeong Yeo u.a. Länge: 129 Minuten. FSK: Freigegeben ab 12 Jahren. Auf DVD und Blu-ray erhältlich.


Story:
Nach dem Mord an einer Schülerin scheint die Polizei schnell den Täter überführt zu haben. Der geistig zurückgebliebene Do-joon soll ihr Mörder sein, ein unterschriebenes, vorformuliertes Geständnis wird in Windeseile durch den Druck der Ermittler erzwungen. Für Do-joons Mutter ist klar, dass ihr Sohn kein Mörder sein kann. Verzweifelt kämpft sie um dessen Entlassung. Dafür ist sie bereit, sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit zu begeben.







Meinung:
Joon-ho Bong, der mit seiner ersten (semi-)westlichen Produktion „Snowpiercer“ für eines der Kino-Highlights des bisherigen Jahres sorgte und zuvor schon bei uns durch „The Host“ und „Memories of Murder“ auf sich aufmerksam machte, beweist auch bei „Mother“, dass er zu den aktuell interessantesten Exportschlagern aus Asien zählt. Sein besonders auf dem eigenen Kontinent mit Preisen überschütteter Film wird der damit einhergehenden Erwartungshaltung an ein mögliches Meisterwerk zwar insgesamt nicht gerecht, verständlich ist die allgemeine Begeisterungswelle dabei absolut.


So sehen eiskalte Killer aus, glasklar.
„Mother“ ist viel zu kunstvoll in Szene gesetzt, viel zu faszinierend vorgetragen und besonders in der ungewöhnlichen, dabei ausnahmsweise auch für westliche Sehgewohnheiten nicht unbedingt leicht abschreckend wirkenden Mischung verschiedener Genreanteile viel zu interessant und homogen, als das man ihm seine Besonderheit absprechen möchte. Solche Filme sind speziell im genormten, oft risikoscheuen und zu sehr am breiten Massengeschmack orientierten US-Kino der Moderne nicht nur eine erfreuliche Abwechslung, sie sind ein Beispiel dafür, das kreatives, eigenständiges Geschichtenerzählen immer eindrucksvoller sein wird als reine Effekthascherei und mutloses Imitieren. Allein das reicht sicherlich nicht für ein herausragendes Werk und ist kein Universalschutz vor Schwachpunkten, von denen ist auch „Mother“ nicht ganz freizusprechen. Nur das macht es einem leichter, sie nicht zu sehr zu gewichten, den Film eher an seinen Vorzügen zu loben, statt ihn an Details zu messen. Letztlich ist es ohnehin ein Beitrag, der eher durch seine Wirkung denn durch seinen raffiniert ausgeklügelten Plot überzeugen will, dessen Stimmung, Präsentation und Ausdruckskraft eine viel deutlichere Sprache sprechen als die zu Grunde liegende Geschichte. Mag die finale Auflösung nach gängigen Kriterien an eine Whodunit-Story nicht gänzlich überzeugen, das spielt lediglich die zweite Geige.


Geständnisse asiatischer Schulmädchen, schockierend für die Eltern.
Gerade zu Beginn gelingt Joon-ho Bong es auf bemerkenswerte Art und Weise, seinen Zuschauer schnell in die Handlung zu integrieren und gespannt auf den weiteren Verlauf zu machen. Bemerkenswert besonders deshalb, da er hier zwar mit typischen Stilmitteln bricht, jedoch nicht in tausend Teile zerbricht. Klassische Thriller-Komponenten werden mit Familiendrama und einigen skurrilen Humoreinlagen vermengt, ohne das dieser Cocktail zu merkwürdig schmeckt. Erfreulicherweise wird nicht mit dem wenig zugänglichen Korea-Splapstick-Blödeleien gearbeitet, mehr mit einer leichten Situationskomik, die einen nicht aus der eigentlichen Stimmung kegelt. Kein leichtes Unterfangen und deshalb schon gesondert zu erwähnen. Paradox, dass der Erzählfluss ausgerechnet dann leicht andickt, wenn im Mittelpart stringenter einer Linie gefolgt wird. Es wird merklich düsterer, dabei leider auch etwas zäh, der frische Wind des ersten Drittels wird leicht aus den Segeln genommen. Umso beeindruckender ist nun die Bildsprache, was hier narrativ etwas auf der Strecke bleibt wird inszenatorisch zwar nicht gleichwertig kompensiert, allerdings stark kaschiert. Ein düster-poetischer Bilderreigen mit schwermütiger Stimmung, ruhig, bedächtig, keinesfalls uninteressant, dennoch nicht das Prunkstück des Films.


Stark auftrumpfen kann dafür das finale Drittel, das zwar wie schon angedeutet nicht unbedingt durch die Auflösung seines Suspense-Plot befriedigt, dieses wohl aber auch gar nicht als Primärziel vor Augen hat. Viel interessanter ist die menschliche Tragödie dahinter, das Einstürzen der als unbestreitbare Wahrheit gesetzten Perspektive und deren Resultat. Wenn die brutale, ungeschminkte Realität auf das durch seinen aufopferungsvollen Beschützerinstinkt und lange unterdrückte Schuldgefühle angetriebene Muttertier einbricht und sie zum konsequenten Akt totaler Selbstaufgabe zwingt. Eine Mutter tut, was eine Mutter tun muss, besonders diese, bis zum drastischen Ende. Darum dreht sich alles, schlussendlich ist es gar nicht mal unbedingt das Was und Wieso, sondern das Was Nun? Eine bittere Pille, mit einem auf der einen Seite wunderschön inszenierten und auf der anderen Seite gleichzeitig doch so traurigen Schlusspunkt versehen.


Ein berührender, partiell großartiger und nachwirkender Film, handwerklich enorm stark, nur eben nicht rundum als grandios zu bezeichnen. Für einen mehr als sehenswerten Film ist das auch nicht zwingend von Nöten. 

7,5 von 10 Akupunkturnadeln