Fakten:
Der Marsianer – Rettet Mark Watney (The Martian)
USA, 2015. Regie: Ridley Scott. Buch: Drew Goddard, Andy Weir (Vorlage). Mit:
Matt Damon, Jessica Chastain, Kate Mara, Sean Bean, Chiwetel Ejiofor, Kristen
Wiig, Michael Peña, Donald Glover, Jeff Daniels, Aksel Hennie u.a. Länge: 144
Minuten. FSK: Freigeben ab 12 Jahren. Ab 18. Februar 2016 auf DVD und Blu-ray erhältlich.
Story:
Mark Watney ist Botaniker, Ingenieur und arbeitet für die NASA. Als
Crewmitglied der Ares 3 nimmt er an einer Mission auf dem Mars teil. Es kommt
jedoch zu einem Unfall und der totgeglaubte Mark wird von seiner Crew alleine
zurückgelassen. Mithilfe seiner Fähigkeiten versucht er das Unmögliche, nämlich
auf dem fremden Planeten zu überleben.
Meinung:
Es ist schon erstaunlich in welcher Frequenz Ridley Scott millionenschwere
Hollywoodprojekte aus dem Boden stampft. War zum Jahreswechsel noch die
Bibeladaption „Exodus“ in den deutschen Kinos zu sehen, so erwartet uns jetzt
„Der Marsianer“. Fast jährlich präsentiert uns Scott seine Filme, die aber vor
allem in den letzten zehn Jahren deutlich an Qualität verloren und nicht mehr
viel mit der früheren Genialität von Werken wie „Blade Runner“ oder „Alien“ zu
tun hatten. Mit „Der Marsianer“ kann Scott zwar nicht ganz an seine größten
Errungenschaften anknüpfen, bremst aber zumindest die Abwärtstendenz und
beweist, dass er es eben doch noch kann.
Ben Affleck wäre das nicht passiert
Science-Fiction erfreut sich in den letzten Jahren wieder einmal steigender
Beliebtheit, „Gravity“ und „Interstellar“ sind dabei wohl die zwei großen Namen
der jüngeren Vergangenheit. Wer von diesen Filmen übersättigt ist, der kann
beruhigt sein. Denn eins der positivsten Dinge, die man über „Der Marsianer“
sagen kann ist, dass er nicht all zu viel mit den oben genannten Streifen zu
tun hat. Wir hatten große emotionale Momente. Wir hatten die unnahbare
Bedrohung der allgegenwärtigen Leere. Wir hatten ernste und prätentiöse Dialoge
und Thematiken. Nicht, dass daran etwas auszusetzen wäre, aber trotzdem ist es
schön, dass „Der Marsianer“ in eine komplett andere Richtung steuert. Eine
deutlich witzigere, seichtere und unbeschwerte Richtung. Wissenschaft ist cool.
Das ist so ziemlich die einzige Message, die man aus „Der Marsianer“ mitnimmt.
Denn seien wir mal ehrlich, wenn Mark Watney es schafft sich lediglich durch
technische und biologische Kniffe eindrucksvoll von einer aussichtslosen
Situation in die nächste zu retten und die lebensgefährliche Lage dabei wie ein
lustiges Survivalcamp aussehen zu lassen dann macht das einfach Spaß. Unterlegt
wird das Ganze mit fetziger Discomusik aus den 70er Jahren und einem
optimistisch witzelnden Matt Damon, fertig ist der Blockbuster.
Ein grüner Daumen auf dem roten Planeten
Warum das ganze 150 Minuten geht fragt man sich vielleicht. Oder für was man
gefühlt 15 verschiedene Charaktere im Hauptquartier der NASA braucht, die
Funktionen erfüllen, die man locker durch zwei Figuren ausfüllen könnte. „Der
Marsianer“ ist sicherlich nicht frei von Fehlern, aber gerade weil er keinen
Hehl daraus macht, ein simpel gestrickter Unterhaltungsfilm zu sein ist er so
sympathisch. Unterm Strich bringt der Film dabei auch nicht viel Neues. Nichts
was Filme wie „Cast Away“ & Co nicht schon vor einigen Jahren machten, nur
ist „Der Marsianer“ dank seinem Setting doch einen Ticken hübscher verpackt.
Visuell kann Scott nämlich einige interessante Reize setzen und auch wenn davon
nichts wirklich Neuartiges dabei ist so macht der Film audiovisuell doch eine
sehr gute Figur. Scott gelingt es jedoch nicht nur eindrucksvolle Bilder zu
finden, sondern auch den Zuschauer in die Rolle des Protagonisten zu setzen.
Auch wenn wohl nur die wenigstens über die technischen Fähigkeiten von Mark
Watney verfügen, so stellt man sich trotzdem die Frage was man selbst in dieser
Situation machen würde. Gerade die Projektion des Zuschauers auf die Hauptfigur
macht den Film zu einem intensiven Erlebnis und bindet den Zuschauer mit ein.
Ridley Scott is back. Zumindest zu großen Teilen, denn auch „Der Marsianer“ ist
nicht frei von Fehlern. Eigentlich sind es sogar viele kleinere Baustellen an
denen der Film nicht ganz rund läuft, doch letztendlich sind es die gelungenen
Momente, die ihn auszeichnen und unterm Strich auch zu einem lohnenden Kinoerlebnis
machen.
Fakten: Jupiter
Ascending
USA. 2015. Regie und Buch: Andy Wachowski, Lana Wachowski. Mit: Mila Kunis,
Channing Tatum, Eddie Redmayne, Sean Bean, Douglas Booth, Tuppence Middleton,
Gugu Mbatha-Raw, Edward Hogg, Vanessa Kirby, Terry Gilliam, Oleg Nasobin, David Ajala u.a.
Länge: 125 Minuten. FSK: freigegebe ab 12 Jahren. Ab 25. Juni auf DVD, Blu-ry und Blu-ray 3D erhältlich..
Story: Jupiter Jones arbeitet als Putzfrau und führt ein eher ereignisloses Leben.
Das ändert sich, als Caine, ein außerirdischer Krieger, auf die Erde kommt, der
Jupiter klar macht, dass es an ihr liegt die Erde zu retten. Denn sie ist
eigentlich eine Königin, die dem fiesen Balem, der aktuell über die Erde herrscht,
das Handwerk legen kann.
Meinung. Am Ende
pfeift der Kopf wie ein Teekessel, den man auf der heißen Herdplatte vergessen
hat: „Jupiter Ascending“, das ist vor allem eine filmische Herausforderung, der
man nur irgend möglich mit der nötigen Toleranz ob des zweistündigen
Kuddelmuddel zu begegnen versucht, den Flickenteppich an guten Ansätzen in
einen gefälligen Kontext rücken möchte, letzten Endes aber entkräftet das
Handtuch werfen muss, denn zu viel ist bekanntlich schlichtweg zu viel. Aber
auf Anfang, wenn sich denn an dieser Stelle schon mal einer ausmachen lässt.
Lana und Andy Wachowski melden sich also wieder zurück auf der großen
Kinoleinwand, das bedeutet, wie uns die Vergangenheit mehrfach gelehrt hat, auf
der einen Seite sicherlich höchst ambitiöses Tun, aber oftmals eben auch, der
künstlerische Einbruch unterhalb der tonnenschweren Lasten jener Ambitionen.
Mit „Matrix“ haben die Geschwister das Action-Kino der späten 1990er Jahren in
Sachen Gebrauch von Computereffekten auf ein neues stilistisches Level hieven
können, um jenes dann im Nachhinein auch maßgeblich zu revolutionieren.
Ruhe, die Königin spricht
Aber „Matrix“ war nicht nur technisch aufregend und von unerhörter Coolness
gebrandmarkt, die Wachowskis bewiesen auch ihr gehöriges Interesse an
mehrwertig konnotierten Themenspektren – Von theologischen Schlenkern bis zum
politischen Diskurs. Nach zwei desaströsen Fortsetzungen ihres inzwischen
längst zum Klassiker avancierten Megahits, dem quietschbunten „Speed Racer“ mit
Emile Hirsch sowie dem überdimensionalen Episodenfilm „Cloud Atlas“, den sie
mit dem deutschen Kollegen Tom Tywker in die epische Szene gossen, zeigt das ungleiche
Paar erneut daran interessiert, hinter die beharrlichen Fassaden unserer
Wirklichkeit zu blicken. Um uns in das Universum von „Jupiter Ascending“
einzuschleusen, ist es signifikant, den (vielleicht?) kindlichen Glauben zu
wahren, dass wir Menschen nicht alleine sind und es womöglich irgendwo in den
hintersten Winkeln der unendlichen Weiten einen nicht minder hilflosen
Zeitgenossen gibt, der seinen Blick in diesem Moment ebenfalls gen verlockend
schimmernden Firmament richtet und von abenteuerlichen Reisen in fremde Welten
träumt: Eskapismus wird hier großgeschrieben, und das ist gut so.
Oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooscar!
Problematisch an der eskapistischen Sogwirkung, die „Jupiter Ascending“
kontinuierlich in feurigen Intervallen absondert, ist, dass wir uns mit der
Welt, die uns Lana und Andy Wachowski so detailliert aufbieten, kaum
auseinandersetzen dürfen. Durch ein Voice Over von der russischen Immigrantin
Jupiter (Mila Kunis) werden wir in die Geschichte eingefügt und erkennen ihre
Sehnsucht nach den Sternen, wenn sie für die Finanzierung eines Teleskops sogar
ihre Eierstöcke eintauschen würde, doch hat Kunis hier kaum die Möglichkeit,
als Zugpferd der Handlung zu taugen, wird ihr der angedeutete emanzipierte
Habitus doch fortwährend verweigert: Ständig kullert sie von einer Gefahr in
die nächste, aus der sie in repetitiven Last-Minute-Rescues von Spitzohr Caine
(Channing Tatum) gerettet wird, der als genmanipulierter Ex-Militär mit ulkigen
Sausestiefeln durch die Lüfte braust und das tragische Schicksal der Menschheit
durch das heroische Beschützen der unwissenden Majestät Jupiter bewahrt. Mutter
Erde ist in „Jupiter Ascending“ nichts weiter als ein riesiges Zuchtbecken für
die Abrasax-Dynastie, die die Menschen für eine gepflegte Frischzellenkur einst
säte.
Hey Kids, that's Terry Gilliam
Und jetzt ist eben die Zeit gekommen, an dem ihr Gut geerntet werden soll, so
sieht es jedenfalls Balem (Eddie Redmayne), Anführer des aristokratischen
Familien-Clans, und seine Geschwister Titur (Douglas Booth) und Kalique
(Tuppence Middleton). Da ist es selbstverständlich, dass MINDESTENS die Rettung
der Menschheit auf der Agenda geschrieben geschrieben steht. Es sind diesmal
also keine hochentwickelten Computersysteme, die die Menschen zu eigenen
Gunsten versklaven, sondern eine Horde Snobs, die sich vor Gesichtsfalten
sträubt und dafür den ultimativen Genozid in Kauf nimmt: Raubtier-Kapitalismus
wie man ihn in seiner schieren Dramatisierung nicht simpler aufbieten hätte
können. Im Endeffekt aber tut es überhaupt nichts zur Sache, was „Jupiter
Ascending“ erzählt oder nicht, wie oft er Ellipsen bildet oder Figuren von
Jetzt auf Gleich unter den Tisch fallen lässt, steckt in diesem
195-Millionen-Dollar-Ungetüm doch mindestens Stoff für drei Filme und Bilder,
die auf unzähligen Galerien ausgehängt werden sollten, damit man auch nur einmal
die Zeit geschenkt bekommt, all die Einzelheiten der bombastischen Fotografien
rechtmäßig zu würdigen.
Stattdessen hetzt das Narrativ von „Jupiter Ascending“ von A nach B, im
Stakkato prasseln unzählige Impressionen auf den Zuschauer ein, während hier
dann mal die Skyline von Chicago in Rauchschwaden aufgehen kann und dort ein
Sean Bean von Bienen faselt, die ein besonderes Talent dafür haben, royales
Blut zu erkennen. Eine derart konfuse Space-Opera wie sie Lana und Andy
Wachowski hier auf die Beine gestellt haben, hat man wahrscheinlich noch nie in
dieser Dimensionierung zu Gesicht bekommen; ein exzentrisches Kuriosum, welches
sich genauso kurzatmig gibt, wie sein Antagonist, der von Eddie Redmayne
dermaßen beschissen verkörpert wird, dass es schon wieder sensationell ist.
Ansonsten ist „Jupiter Ascending“ wohl dann brauchbar, wenn man ihn sich auf
der heimischen Anlage zu Gemüte führen kann, Frame für Frame dank der
Pausen-Taste verarbeiten und den Arbeitseifer so in Sachen Worldbuilding
vollends honorieren. Ein zerschossenes Kaleidoskop bleibt „Jupiter Ascending“
dennoch, albern, drunter und drüber, aber sympathisch scheitern ist ja irgendwo
immer noch angenehmer, als abstoßenden Sondermüll aller erster Kajüte über sich
ergehen lassen zu müssen.
Fakten: Das
Vermächtnis der Tempelritter (National Treasures)
USA. 2004. Regie: Jon Turtletaub. Buch: Jim Kouf, Cormac Wibberley, Marianne
Wibberley. Mit: Nicolas Cage, Justin Bartha, Diane Kruger, Sean Bean, Jon
Voight, Harvey Keitel, Christopher Plummer, Oleg Taktarov, David Dayan Fisher
u.a. Länge: 126 Minuten. FSK: freigegeben ab 12 Jahren. Auf DVD und Blu-ray
erhältlich.
Story: Benjamin Franklin Gates und sein Gefährte Riley sind auf der Suche nach dem
Schatz der Tempelritter. Im ewigen Eis finden sie einen wichtigen Hinweis, doch
ihr Geldgeber Ian verrät und versucht sie
zu töten. Die beiden können entkommen und findet heraus, dass die Antwort auf
die Frage wo der Schatz ist, sich auf der Unabhängigkeitserklärung befindet. Um
an diese heran zu kommen, bittet Benjamin seine Ex Abigail um Hilfe.
Meinung: Jerry
Bruckheimer ist einer der begehrtesten Superstars im Film- und Fernsehwesen.
Dabei hat sich der mit deutsch-jüdischen Wurzeln ausgestattete Detroiter weder
als großer Schauspieler einen Namen gemacht, noch hat er sich durch seine
flinke Fingerfertigkeit als Regisseur auszeichnen können. Bruckheimer hingegen
gehört zur A-Liga der Produzentenriege und ist seit den 1980er Jahren, in denen
er kostbare Verträge mit Paramount Pictures und Disney unterzeichnete, die
erste Wahl, wenn es um tosende Sommer-Blockbuster geht. Ob „Top Gun“,
„Armageddon“ oder auch die „Fluch der Karibik“-Trilogie: Jerry Bruckheimer
mischte bei ihnen allen mit; doch das ist nur ein kleiner Einschnitt in seine
reichhaltigen Event-Kino-Partizipation. Man kann sich aber fast immer sicher
sein, wenn man es mit einer Bruckheimer-Produktion zu tun bekommt, gibt es auch
ordentlich Krawumm zu bestaunen. Das Problem ist ja bekanntlich nur, dass
computergeneriertes Getöse nicht immer gleichzusetzen mit einer echten
(Spaß-)Sause ist.
Lauf Nicolas, lauf!
„Das Vermächtnis der Tempelritter“ ist auf den ersten Blick bereits als
waschechte Jerry Bruckheimer-Produktion zu enttarnen, gehört aber zu den
Werken, die sich weder richtig loben lassen wollen, noch den klaren Groll auf
sich ziehen. Regisseur Jon Turteltaub („Last Vegas“), dessen Filmographie weder
Fisch noch Fleisch ist, bekommt es mit dem Drehbuch von „Das Vermächtnis der
Tempelritter mit einem mal mehr, mal weniger drängenden „Indiana Jones“-Plagiat
zu tun. Nicolas Cage („Tokarev“), der als Benjamin Franklin Gates selber über
acht Ecken Teil der amerikanischen Geschichte ist, stellt sich in die Tradition
seiner Familie und begibt sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Schatz der
Tempelritter. Verankert werden die Hinweise auf jenen Schatz vom Skript dann im
amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, vom Nationalarchiv der Vereinigten
Staaten, der Independnce Hall, der Trinity Church, bis hin zu den
interessant-konstruierten Geheimräumen unterhalb des Friedhofes. „Das
Vermächtnis der Tempelritter“ jongliert dabei durchweg mit Chiffren und möchte
den Zuschauer zum großen Rätselraten animieren.
Der Zuschauer heftet sich an die Fersen von Nicolas Cage, Diane Kruger
(„Inglourious Basterds“) und Justin Bartha („Hangover 3“), die gewiss keine
schauspielerische Höchstleistungen glänzen, aber den Umständen entsprechend agieren.
Über ein Gros seiner Handlung erstreckt sich „Das Vermächtnis der Tempelritter“
dann auch mit jeder Menge Tempo und weiß durchaus zu unterhalten, auch wenn
Wendungen immer absehbar bleiben und unsere Hauptdarsteller von den Bösewichten
selbst aus einem Meter Entfernung prinzipiell verfehlt werden. Etwas gehemmt
wird die gute Stimmung allerdings spätestens in den letzten 40 Minuten, wenn
sich bereits ein ordentlichen Maß an Zufällen und Last-Minute-Rescues angehäuft
haben, diese in ihrer überspitzten Integration dann jedoch nur noch störend
auffallend. „Das Vermächtnis der Tempelritter“ ist gewiss nie wirklich
spannnend, weil er sich doch immer als familientaugliche Schnitzeljagd mit
vorhersehbarem Ausgang versteht, doch diese sich zunehmend häufenden Zwischentöne
sind im letzten Drittel mehr als lästig. Dass hier auch zum Teil der symptomatische Patriotismus leibt und lebt, muss wohl kaum noch erwähnt werden.
Unterhaltsam aber bleibt der Film.
Nach
ihrer Zusammenarbeit mit Tom Tykwer sind Lana und Andy Wachowski nun wieder die
alleinigen Herrscher über das Regiezepter. In „Jupiter Ascending“, der bei uns
am 24. Juli startet, versucht Channing Tatum als gen-manipulierter Ex-Soldat
die junge Putzfrau Jupiter (Mila Kunis) vor einer bösen Macht zu retten, denn
die junge Jupiter besitzt die Gene, um alles zu verändern. Neben den beide
Hauptdarstellern sind u.a. auch Sean Bean („Der Herr der Ringe“),
Eddie Redmayne („Les Misérables“), Douglas Booth („Noah“), Doona Bae („Cloud
Atlas“) und James D’Arcy („The Philosophers“) zu sehen. Wir wünschen euch
viel Spaß mit dem neusten Trailer.