Posts mit dem Label Frank Coraci werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Frank Coraci werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Review: THE RIDICULOUS 6 – Blödelalarm im wilden Westen

Keine Kommentare:


                                                                            
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjw54qgwe9OvmP8tUs_dTiJ6JuwGsAo591evPB05lFvYPKv0IwiKipeV3pSuKC8DZOC-hXMf8hJks3Nx_paycD_bR4Xf-Q8K8nOKA_6SoYNd4qfl_izZebYRwTXGzzGHy1wFSM8pKFkew/s1600/The-Ridiculous-6-poster.jpg

Fakten:
The Ridiculous 6
US, 2015. Regie: Frank Coraci. Buch: Tim Herlihy, Adam Sandler. Mit: Adam Sandler, Taylor Lautner, Luke Wilson, Rob Schneider, Jorge Garcia, Terry Crews, Nick Nolte, Steve Buscemi, Danny Trejo, John Turturro u.a. Länge: 119 Minuten. FSK: Ungeprüft. Ab sofort im Stream per Netflix verfügbar.


Story:
Tommy ist als Waisenjunge von Indianern großgezogen worden. Als sein Vater von Cowboys
gefangen genommen wird, denen er Geld schuldet, will der Sohn ihn befreien. Auf seiner
turbulenten Rettungsmission, auf der er das benötigte Geld von Kriminellen stehlen will, trifft er auf seine fünf Halbbrüder, die sich ihm anschließen, um den gemeinsamen Vater zu retten.

                                                                                  
Meinung:

Adam Sandler. Diese zwei Wörter alleine genügen schon, um bei vielen Menschen ein genervtes Augenrollen oder gereiztes Zähneknirschen zu verursachen. Der amerikanische Schauspieler, welcher meist in Komödien mitwirkt, welche einen gelinde gesagt höchst speziellen Humor bedienen, polarisiert seit eh und je. Nun hat Sandler zuletzt wieder für kontroverse Aufmerksamkeit gesorgt, nachdem er mit dem äußersten beliebten Streaming-Dienst Netflix einen Deal abgeschlossen hat. Aus dieser Zusammenarbeit sollen insgesamt vier Filme entstehen. Mit "The Ridiculous 6" ist jetzt der erste Film erschienen, den man sich ab sofort ansehen kann, sofern man ein Netflix-Abo besitzt.

 

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEilSZQmbJNO5V8p6P8Z2WpAXSsulnGkKbe8UR3HS7DEgsVp5epiFGbFv36fU7xDgCmBknRZ7Lz3f5zjcC2ICOTd0CG1IKQqtKNgAvWeOWHpL8PpUe3IviGRFx-m0vPbMfMGBfv8GOFqcRe7/s1600/Taylor+Lautner+Barely+Recognizable+In+First+%2522Ridiculous+6%2522+Trailer-9.jpg
So sieht er aus, der Schrecken des Wilden Westens
Der Streifen ist als Parodie auf klassische Western, speziell "Die glorreichen Sieben", angelegt und erzählt die Geschichte eines unter Indianern aufgewachsenen Waisenjungen, der sich auf eine Mission macht, um seinen Vater aus der Gefangenschaft kaltblütiger Cowboys zu befreien. Auf seiner Rettungsaktion trifft er nach und nach auf seine verschiedenen Halbbrüder, die sich ihm anschließen. Man braucht gar nicht lange drum herum reden: Wer Adam Sandler bislang nicht mochte, seine Komödien nicht im Ansatz witzig fand und seine ganze Art infantil bis peinlich einstufte, wird auch mit "The Ridiculous 6" auf keinen Fall eines Besseren belehrt. Obwohl der Streifen anfangs eine fast schon ernst gemeinte Handlung andeutet, die sich an klassischen Western- Motiven orientiert, verpufft dieser Ansatz des ernstgemeinten Geschichtenerzählens ebenso schnell wieder. Spätestens ab dem Moment, in dem Hauptfigur Tommy aka "White Knife", natürlich gespielt von Sandler selbst, auf den ersten seiner insgesamt fünf Halbbrüder trifft, verwandelt sich der Film zur typischen Blödel-Parade, wie sie so ziemlich jeder Film bisher war, in dem Sandler mitgespielt hat oder am Drehbuch beteiligt war.

 

http://i.imgur.com/o9UL8J9.jpg
Sicher Papas ganzer Stolz...
Der Humor des Streifens ist dabei vielfältig gestreut, aber praktisch zu keinem Zeitpunkt auf positive Weise. Mal zünden die Gags kein bisschen aufgrund des miserablen Timings, mal sind sie niveaulos und laden zum Fremdschämen ein und überwiegend stimmen sie einfach nur ratlos, ob man nun lachen soll oder ob dieser fast schon als Anti-Humor zu bezeichnende Klamauk überhaupt lustig gemeint ist. Ehrlicherweise muss man zugeben, dass so mancher Witz derart surreale Ausmaße annimmt, dass man durchaus schmunzeln darf, doch diese Momente sind spärlich gesäht. Was einen außerdem zutiefst ratlos stimmt, ist die Riege an durchaus begabten Schauspielern, die sich mal wieder für solch einen Film verpflichten ließen. Was sich Darsteller wie Steve Buscemi, Harvey Keitel, Nick Nolte, Luke Wilson oder John Turturro dabei dachten, für ihre mitunter kurzen und umso beschämenderen Rollen zu unterschreiben, lässt sich einfach nicht begreifen. Hier fällt lediglich Taylor Lautner positiv auf, dessen Darstellung des geistig zurückgebliebenen Lil´ Pete zwar überwiegend für die gleichen Späße verwendet wird, aber aufgrund des herrlich gegen sein Image besetzten Schauspielers trotzdem gut unterhält.


Fast schon bizarr ist überdies der völlig inkonsistente Tonfall, bei dem der mit geschlagenen zwei Stunden Laufzeit mindestens eine halbe Stunde zu lang geratene Streifen andauernd andere Stimmungen einschlägt, die nie zusammenpassen wollen. Eine ernst gemeinte Geschichte, die bisweilen sentimentale bis herzerwärmende Szenen evozieren möchte, trifft dabei auf eine respektlose Parodie voller absurder Zoten und rassistischer Stereotype, während auf harmlose Kalauer auf einmal unerwartet brutale Gewalteinschübe folgen. Sicherlich kann man dem Film seine Produktionswerte nicht absprechen und "The Ridiculous 6" ist solide gefilmt, mit einladenden Western-Kulissen und prächtigen Landschaftspanoramen. Dieser Aspekt und vielleicht 3-4 amüsante Momente machen aber noch längst keinen gelungenen Film.

3 von 10 Brustwarzen

von Pat

Review: DER ZOOWÄRTER - Eine tierische Talentverschwendung

Keine Kommentare:


Fakten:
Der Zoowärter (Zookeeper)
USA, 2011. Regie: Frank Coraci. Buch: Nick Bakay, Rock Reuben, Kevin James, Jay Scherick, David Ronn. Mit: Kevin James, Rosario Dawson, Leslie Bibb, Ken Jeong, Donnie Wahlberg, Joe Rogan, Nat Faxon, Steffiana De La Cruz, Nick Bakay, Jackie Sandler, Nick Turturro, Thomas Gottschalk u.a. Länge: 102 Minuten. FSK: Freigegeben ab 0 Jahren. Auf DVD und Blu-ray erhältlich.


Story:
Der liebenswerte Zoowärter Griffin trifft nach Jahren seine Ex-Freundin wieder, die einst seinen Heiratsantrag ablehnte. Immer noch vernarrt in sie beschließt er, sie zurückzugewinnen. Ungeahnte Unterstützung bekommt er von seinen Zootieren. Diese offenbaren ihm nicht nur ihr größtes Geheimnis, dass sie die menschliche Sprache beherrschen, sondern geben ihm Tipps und Hilfestellung bei seinem Vorhaben. Der Plan geht auf, allerdings hält Griffin’s Angebetete seinen Job nicht für die richtige Wahl. Schweren Herzens gibt er seine geliebte Tätigkeit auf und damit auch seine neuen Freunde. Die richtige Entscheidung?





Meinung:
Kevin James hat wohl mal ausversehen eine alte Zigeunerin gegessen, steht auf einer schwarzen Liste in Hollywood oder hat schlicht und einfach die Begabung, sich zielsicher unglaublich beschissene Drehbücher auszusuchen. Könnte man meinen, allerdings hat er an diesem einfallslosen, altbackenen Mist doch tatsächlich mitgeschrieben. Talent hat der Mann, konnte er jahrelang mit seiner Erfolgssitcom „King of Queens“ unter Beweis stellen. Nur auf der Kinoleinwand stolpert er von Gurke zu Gurke, da macht auch „Der Zoowärter“ nicht mal den Versuch eines Ausreißers.


Kevin James beim Blick auf seine Filmographie.
Was nützen Charme, Körpersprache und Unmengen von natürlichen Sympathiepunkten, wenn sie für so einen biederen, hundertfach durchgekauten Reißbrettschrott verschwendet werden? James als der Dicke mit Herz „spielt“ das Gleiche wie immer, ob er nun als Zoowärter, Dachdecker oder Postbote auftreten würde, vollkommen egal. Hauptsache einer von uns, nicht so ein abgehobener Erfolgstyp. Dass er nun ausgerechnet diesen Berufsstand vertritt hat nur einen Grund und das ist das wohl KOMISCHSTE auf der Welt: Sprechende Tiere. Ja Mensch, super, was ein Brüller. Immer ein Heidenspaß so was. Ein Affe, ein Elefant, Bären, die können sprechen und sagen so lustige Dinge, da liegst du am Boden. W-A-H-N-S-I-N-N. Wo nehmen die immer nur diese Ideen her? Und das ist noch nicht alles, festhalten: Der Dicke will seine Traumfrau erobern. Hat ihn zwar mal böse sitzengelassen und ist eine unfassbar ätzende Kuh, dabei gibt es doch da diese bodenständige Tierärztin, die sind sich doch viel ähnlicher, wenn da mal nicht…aber psst, nicht den Twist verraten, das nimmt doch die ganze Spannung. Muss man so eine abgedroschene, gegen einen frisch gelegten Elefantenhaufen bei Gegenwind noch zu riechende Dramaturgie in dieser Sorte Film mit der Höchststrafe belegen? Grundsätzlich sicher nicht, gehört zu dieser Art irgendwie dazu und spricht nun mal ein Publikum an, das dies wohl so haben will. Bitte, soll es geben. Dann muss es aber ab und an auch mal komisch oder zumindest ganz lustig sein. James soll Lacher generieren, in dem er entweder irgendwo runterfällt, gegenläuft, beim Pinkeln erwischt wird oder einfach, weil er da ist und mit Tieren spricht. Mit Komik hat das nicht viel zu tun.


Als deutscher Zuschauer hat man zudem noch das „Glück“, mit Mario Barth als Synchronsprecher drangsaliert zu werden. Jemanden, bei dem das Zuhören generell schon eine Qual ist auch noch für so einen Job zu engagieren, ist eine Frechheit. Damit es fair bleibt, kommt immerhin auch das internationale Publikum um ein deutsches Schmakerl nicht herum: Das einzige, wirklich sprechende Tier im Film, Nasenbär Thomas Gottschalk in einer Gastrolle. Den kennt zwar weltweit keine Sau (trotz des Überfliegers „Trabbi goes to Hollywood“) und wird sich dadurch auch nicht ändern, aber Dabeisein ist alles. Ist scheinbar eh das Motto von Kevin James. Hauptrolle? Nehme ich. Drehbuch? Lese ich entweder später, gar nicht oder schreibe gleich mal mit. Ich bin der nette Knuddelbär und quatsche mit Tieren, läuft. Ist leider Tatsache. Dabei wäre es ja mal ganz interessant gewesen, was Zootiere den wirklich zu sagen hätten, wenn sie dazu in der Lage wären. Erwartet in diesem Rahmen natürlich keiner, nur mal so ein Denkanstoß. Wäre bestimmt nicht ganz so süß und putzig. Unkreativ, schrecklich öde und nicht mal ansatzweise komisch. Familientauglicher Komödien-Pudding von vorgestern, der auch vor 20 Jahren schon scheiße geschmeckt hat.

2,5 von 10 Gorillas auf Sauftour

Trailerpark: Sandler und Barrymore sind URLAUBSREIF - Der offizielle, deutsche Trailer

Keine Kommentare:



Da trifft ein gut eingespieltes Trio wieder zusammen: Regisseur Frank Coraci sowie Adam Sandler und Drew Barrymore, die mit der Komödie „Urlaubsreif“ nun bereits zum dritten Mal gemeinsam produktiv sind. Der Trailer verspricht das übliche Sandler-Programm. Wir hoffen dass die Barrymore-Präsenz die Blödelei etwas abmildert. Das hat ja schon bei „Eine Hochzeit zum verlieben“ und „50 erste Dates“ ganz gut geklappt. Kinostart ist der 22. Mai. außerdem noch mit dabei sind Terry Crews und Joel McHale.


Trailerpark: Sandler und Barrymore zum dritten - Erster Trailer zu BLENDED

Keine Kommentare:


Da trifft ein gut eingespieltes Trio wieder zusammen. Gemeint ist Regisseur Frank Coraci sowie Adam Sandler und Drew Barrymore, die mit der Komödie „Blended“ nun bereits zum dritten Mal miteinander arbeiten. Der erste Trailer verspricht das übliche Sandler-Programm. Wir hoffen dass die Barrymore-Präsenz die Blödelei etwas abmildert. Das hat ja schon bei „Eine Hochzeit zum verlieben“ und „50 erste Dates“ ganz gut geklappt. Kinostart ist der 22. Mai. 


Review: DAS SCHWERGEWICHT - Ein Bio-Lehrer bezieht Prügel

Keine Kommentare:


Fakten:
Das Schwergewicht (Here comes the Boom)
USA. 2012. Regie: Frank Coraci. Buch: Allan Loeb, Kevin James, Rock Reuben. Mit: Kevin James, Henry Winkler, Bas Rutten, Salma Hayek, Charice, Greg Germann, Jason Miller, Gary Valentine, Reggie Lee, Joe Rogan, Herb Dean, Krzysztof Soszynski, Mike Goldberg, Melissa Peterman u.a. Länge: 105 Minuten. FSK: freigegeben ab 12 Jahren. Auf DVD und Blu-ray erhältlich.


Story:
Vor gut zehn Jahren war Lehrer Scott Voss einer der beliebtesten Lehrer an der Schule, doch mit den Jahren übt er seinen ob mit zunehmender Gleichgültigkeit aus. Als sein Kollege, der Musiklehrer Marty, wegen Budgetkürzungen von der Schulleitung gefeuert werden soll, versucht Scott etwas dagegen zu unternehmen. Durch seinen Zweitjob an einer Abendschule lernt er den Holländer Niko kennen, der sich Mixed-Martial-Arts-Bereich auskennt. Als Scott erfährt wie viel Geld er dort verdienen kann, selbst mit Niederlagen, beginnt er das Training.





Meinung:
Als „King of Queens“ hat sich Kevin James viele Jahre lang eine ansehnliche Fangemeinde geschart. Nach dem Ende der Sitcom war er ein Star, der ohne weiteres neben Stars wie Will Smith oder Adam Sandler bestehen konnte. Doch  aus dem liebenswürdigen Dickerchen wurde kein großer Kino-Komödiant. Weder mit „Hitch – Der Date-Doktor“, noch „Chuck & Larry“ oder „Kindsköpfe“ konnte James überzeugen, was, das sollte man nicht vergessen, auch an den sehr kleinmütigen Scripts und Inszenierungen lag. Mit „Der Kaufhaus-Cop“ und „Der Zoowärter“, zwei Filme in denen James der alleinige Star war, war es dann aber endgültig amtlich: Kevin James im Kino ist kein Spaß. Kevin James im Kino ist vor allem eines: Zeitverschwendung, gefüllt mit witzlosen Pointen. Nach solch einer Erkenntnis halten sich die Erwartungen an seine nächsten Filme natürlich in Grenzen und das erweist sich als gar keine üble Voraussetzung für „Das Schwergewicht“.



Scott wird das Grinsen aus dem Gesicht gewischt
„Das Schwergewicht“ bringt Regisseur Frank Coraci und James nach „Der Zoowärter“ wieder zusammen. Es verwundert deshalb auch nicht sonderlich, dass die Komödie frei von Überraschungen ist. Die Geschichte vom kämpfenden Bio-Lehrer Scott Voss verläuft auf typischen Bahnen, nimmt dabei weder Umleitungen und Abkürzungen und ist ganz weit davon entfernt ein wirklich erinnerungswürdigen Genre-Beitrag zu sein. Aber, „Das Schwergewicht“ schafft etwas, was den anderen James-Komödien fehlte: es fühlt sich stimmungsvoll an. Ohne Zweifel, auch dieser Film mit James-Beteiligung verläuft nach Schema F, aber er beinhaltet eine Herzlichkeit, die nicht nur Mittel zum Zweck ist. Darüber hinaus profitiert die Inszenierung von der Chemie zwischen den Darstellern. Allen voran Kevin James und Bas Rutten, ehemaliger Mixed-Martial-Arts-Champions und guter Freund von James. Es hilft der Komödie sehr, dass die Figuren nicht nur sympathisch skizziert sind, sondern dass sie sich diese Sympathie auch beiderseits entgegen bringen. Bei dieser charakterlichen Stärke ist es umso schlimmer, dass Coraci und seine Autoren (u.a. auch Kevin James) dann doch zu viel Gutmenschentum hier versammeln. Sie stopfen den Film damit. Irgendwann fühlt sich „Das Schwergewicht“ außerhalb seiner Kampf- und Trainingsszenen zu träge an. Aus der liebenswerten Pummel-Comedy wird ein hüftsteifer Samariter-Film. Dazu wird versucht krampfhafte Figuren in die Handlung zu integrieren, die weder wichtig noch interessant sind.


„Das Schwergewicht“ ist der bis jetzt beste Kevin-James-Film. Um diesen Status zu erreichen musste er aber auch keine allzu überzeugende Konkurrenz überholen. Es sollte aber klar sein, dass hier kein intelligenter Humor genutzt wird, sondern lediglich martialischer Hau-Drauf-Witz, dessen Trefferquote bei 50/50 steht. Dennoch, ein kurzweiliger Spaß ist „Das Schwergewicht“ geworden. Mit etwas mehr Mumm zum Verzicht auf öde wie übertriebene Heroisierungen von James Figur Scott Voss, wäre das Gesamtbild zwar noch etwas griffiger und wohlwollend kantiger geworden. Im Vergleich aber zu Gurken wie „Der Kaufhaus-Cop“ oder „Dickste Freunde“, sticht diese Komödie in der Filmographie von Kevin James klar heraus. Das ist schon irgendwie schon kein gutes Zeichen für seine Filmkarriere.


6 von 10 Knockouts